Journalistin & Moderatorin

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Wenn die Flucht zur Methode wird – Tagebuchbloggen im Juni

  • Der erste Balkon-Nachmittag. Und wieder die Hortensie!
  • Zwei sehr gute Freunde aus Tel Aviv kommen zu Besuch und es macht mich ein bisschen traurig, wie sehr ich mich darüber freue. Freunde in anderen Ländern zu haben ist toll, bedeutet manchmal aber vor allem Wehmut.
  • Nie wieder auf Journalistenpartys gehen. Nie wieder auf Journalistenpartys gehen. Nie wieder auf Journalistenpartys gehen.
  • Der besten Freundin Screenshots vom Facebook Messenger schicken. (Schulhof-Déjà-vu)
  • Das Frühstücksomelette allmählich perfektionieren.
  • Mein Papa ist ja so sehr Mädchen-Papa.
  • In fremden Küchen weinen müssen und darüber lachen können. Vielleicht auch eine Form von Erwachsensein.
  • Überhaupt das Gefühl: Ich bin jetzt ziemlich genau die, die ich mit 25 sein wollte.
  • Daraufhin prompt krank werden.
  • Die Hortensie trocknet aus. Karma-Pflanze?
  • 100 Youtuber in drei Tagen.
  • Mein erster roter Teppich.
  • Immer noch krank sein.
  • Wenn die Flucht zur Methode wird.
  • Eine ganz tolle Konferenz moderieren dürfen. Mit Luftballons!
  • Inzwischen schon zwei Wochen krank sein.
  • Mit den Damen von der Adler Apotheke auf dem Schulterblatt inzwischen per du sein.
  • … dabei ist diese Serie die beste Medizin.
  • Und die Geburtstagspost, die wegen des Streiks mit einer Woche Verspätung zugestellt wird. Minions-Klebetattoos! Der Sommer kann kommen.
  • Vom Bundesjugendballett die Batterien aufladen lassen.
  • Victoria.
  • Am Ende ist die beste Nacht des Jahres doch immer wieder die, in der man zum ersten Mal ohne Jacke Fahrrad fahren kann. Bloß im T-Shirt, durch den warmen Wind.
  • „Alles läuft so gut, und eigentlich haben wir keine Eile.“