Das Weblog von Eva Schulz

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„Wir haben uns auf Chatroulette kennengelernt.“ – Tagebuchbloggen im Juli

  • Eine Entscheidung getroffen.
  • Drei sonnige Tage in Holland und der Schweiz verbracht.
  • Woraufhin die Hortensie final vertrocknete.
  • Mumford & Sons live.
  • Endlich den Nudelstand auf dem Wochenmarkt ausprobiert. (Zitronen-Ricotta-Ravioli!!)
  • Die ersten Mezze außerhalb Israels gegessen. Sie schmeckten ganz anders und zugleich vertraut. Vielleicht dreht es sich bei jüdischer Küche weniger um bestimmte Geschmäcker als um das Talent, bestimmte Zutaten zu kombinieren.
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💎 Yalla Yalla, Bling Bling 💎

Gideon Nissanov hat gerade einen Diamanten gekauft. „Schau mal!“, ruft er und pickt ihn mit seiner Pinzette auf. Der kleine, farblose Stein glitzert unter Nissanovs Lupe. Wie viel hat er gekostet? „Nicht zu viel“, grinst er und lässt seinen Kauf wieder im „Briefken“ verschwinden. Die kleinen Umschläge, auf denen Anzahl, Karat und Farbe der Steine vermerkt sind, werden bis heute als Verpackung benutzt.

In diesen Tagen sind davon an der Tel Aviver Diamantenbörse besonders viele in Umlauf. Es ist die Internationale Diamantenwoche. Händler aus aller Welt tummeln sich auf dem Börsenparkett: von Delegationen aus Indien und der Türkei bis hin zu den ultra-orthodoxen heimischen Händlern mit schwarzen Hüten und langen Bärten.

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Challah-Brot und Dattelsirup – im Shuk von Jerusalem

Jerusalem ist eine geteilte Stadt. Im Osten leben Palästinenser, im Westen Israelis. Ultra-orthodoxe Juden, äthiopische Einwanderer oder Expats wie ich – sie alle haben ihre eigenen Viertel und bleiben meistens unter sich.

Der Shuk ist der eine Ort, an dem sich alle treffen.

Mahane Yehuda

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Wenn die Flucht zur Methode wird – Tagebuchbloggen im Juni

  • Der erste Balkon-Nachmittag. Und wieder die Hortensie!
  • Zwei sehr gute Freunde aus Tel Aviv kommen zu Besuch und es macht mich ein bisschen traurig, wie sehr ich mich darüber freue. Freunde in anderen Ländern zu haben ist toll, bedeutet manchmal aber vor allem Wehmut.
  • Nie wieder auf Journalistenpartys gehen. Nie wieder auf Journalistenpartys gehen. Nie wieder auf Journalistenpartys gehen.
  • Der besten Freundin Screenshots vom Facebook Messenger schicken. (Schulhof-Déjà-vu)
  • Das Frühstücksomelette allmählich perfektionieren.
  • Mein Papa ist ja so sehr Mädchen-Papa.
  • In fremden Küchen weinen müssen und darüber lachen können. Vielleicht auch eine Form von Erwachsensein.
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„Du hast Style! Du bist Deutschland!“ – Tagebuchbloggen im Mai

  • 1. Mai in Hamburg. Und alle so: 😳.
  • 2. Mai: ins Alte Land gefahren (und heftiges Bodensee-Déjà-vu gehabt. Hach.)
  • Einen neuen Hügl gefunden. Doppelhach.
  • Sehr früh morgens aufgestanden, um mit DRadio Wissen über Israel und Palästina zu reden.
  • Zum allerersten Mal auf der Re:publica gewesen. Am ersten Tag gleich Bauchschmerzen bekommen, weil die Medienbranche immer noch so vertrackt ist wie vor einem Jahr. In den folgenden zwei Tagen deshalb nur noch maximal irritierende – und inspirierende – Panels besucht, über EU-Spam-Gesetze und mobiles Internet in Kenia und FOOD. Auch: tolle neue Freunde gefunden. Nächstes Jahr wieder!
  • (Insgeheim war ich vielleicht die einzige, die dieses Jahr eine Re:publica mit Sascha Lobo hatte? Das auch gerne wieder!)
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