Das Weblog von Eva Schulz

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Beach like a Bondgirl – Tagebuchbloggen im Februar

  • Endlich die Eindrücke aus Tunis verarbeitet, unter anderem zu diesem Text.
  • „Have you visited Rotterdam yet?“ – „Yes!! BEAUTIFUL highyways!“ Shit urbanists say.
  • Die Bibliothek von Umberto Eco. Beziehungsweise: das Labyrinth von Umberto Eco.
  • Deutscher Kulturschock.
  • Karneval. So viele Federn, Pailletten, Glitter waren noch nie.
  • Die schönste Hochzeit, auf der ich nie war.
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Tunis, fünf Jahre später: Der jungen Demokratie fehlen die jungen Stimmen

Im Dezember war ich noch einmal in Tunis. Das war fast genau fünf Jahre nach dem Beginn der Arabischen Revolution, und exakt die Woche, in der das „Quartett für den nationalen Dialog“ den Friedensnobelpreis entgegennahm.

Es war aber auch eine Woche Woche im Ausnahmezustand. Kurz zuvor waren bei einem Anschlag auf die Präsidentengarde 13 Menschen gestorben. Deshalb war über Tunis eine Ausgangssperre verhängt worden. Nach Mitternacht durfte niemand mehr auf die Straße.

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Anonyme Perfektionisten – Tagebuchbloggen im Januar

Die Hässlichkeit der belgischen Küste – Tagebuchbloggen im Dezember

  • Bonsoir, Molenbeek.
  • Einen Text über das Leben mit dem Terror geschrieben: Angst.
  • Was passiert, wenn mir im Flughafen langweilig wird.
  • Kurzer Hand zum „Young Media Summit:Reloaded“ nach Tunis geflogen, zum ersten Mal seit vier Jahren. Schwer zu fassen, wie viel seitdem passiert ist – mit diesem Land, aber auch mit mir.
  • Auf eine Apfellimo vor der Sperrstunde.
  • Semesterende und so viel zu tun, dass ich sogar mit dem Adventskalender hinterher war.
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Über Häfen

„To multiply the harbors does not reduce the Sea.“
Emily Dickinson

Ich habe ein Boot gekauft. Das war ein wertvoller Moment in einem billigen Souvenirgeschäft im Hamburger Hafen.

Dieses Boot wird mein Andenken an Hamburg werden. Seit zwei Monaten bin ich hier, und in ein paar Wochen schon wieder weg.

Das geht nun seit zwei Jahren so. Seit dem Umzug aus Friedrichshafen, wo ich studiert habe, war ich nie länger als drei, vier Monate an einem Ort. Das letzte Jahr allein hat mich auf drei verschiedene Kontinente gebracht: Ich habe in Hogwarts geforscht und ein Roadtrip-Abenteuer durch die amerikanischen Südstaaten unternommen, einen traumhaften Berliner Sommer verbracht und bin dann in ein Land gezogen, das eigentlich zwei ist, und das mir eine Zeit beschert hat, die oft mehr intensiv als schön war.

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