Das Weblog von Eva Schulz

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#BrusselsLockdown: Cat Content gegen den Terror

Gestern Abend gab es in Brüssel einen Großeinsatz gegen den Terror: Bei insgesamt 23 Razzien nahm die Polizei 16 Verdächtige fest. Die Nachricht von den schwerbewaffneten Einsatzkräften, die in mehreren Teilen der Stadt unterwegs waren, verbreitete sich schnell auch über Twitter – bis die Polizei selbst sich dort meldete:

„Bitte halten Sie sich aus Sicherheitsgründen während des laufenden Polizeieinsatzes an die Funkstille in den sozialen Medien. Danke.“


Die Brüsseler verstanden sofort – und begannen, sich auf ihre ganz eigene Weise gegen den Terror in ihrer Stadt zu wehren:

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Tagebuchbloggen im Oktober – Ach, Paris.

  • Nach drei Wochen Urban Studies wird mir klar, dass ich nie wieder so auf die Welt schauen werde wie zuvor.
  • In der flämischen Uni-Kantine gibt es jeden Tag umsonst Pommes frites dazu.
  • Ansonsten essen die Belgier vor allem Sandwiches. (Und ja, ich versuche wieder mehr zu snappen! 👻 Hurraeva)
  • Den perfekten Wald zum Laufen entdecken, mitten in der Stadt.
  • „I’m gonna have to science the shit out of this.“
  • Ein eigenes Fahrrad steigert die Lebensqualität um mindestens 50 Prozent. (Selbst in Europe’s most congested city.)
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„Krise! Welche Krise?“ – Tagebuchbloggen im September

  • Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.
  • Zuhause ist, wo es Vollkorntoast mit Nutella gibt.
  • Dieses Lied.
  • An einem Samstag Morgen mit offenem Verdeck durch Rüsselsheim fahren und „Tu mir weh, Luzia!“ grölen. Brötchen kaufen.
  • Meine Französisch-App macht Faxen.
  • „Sometimes you think too much about 3D printing and not enough about saving the world.“
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Schneeballschlacht im Sommer – Tagebuchbloggen im August

  • Eine Radtour nach Wilhelmsburg unternommen. Mit Bunker, Blumen, Brombeeren und bezaubernder Begleitung.
  • So viele Brombeeren waren das, dass wir sowohl den Brombeer-Fenchel-Flammkuchen als auch den grandiosen Brombeerstreuselkuchen aus meiner Château-Zeit backen konnten.
  • In den Herrenhäuser Gärten einen Tag Urlaub gemacht.
  • Schneeballschlacht im Sommer.
  • Endlich ein Wiedersehen mit dem wunderbaren Stevan Paul. Sehr viel gequatscht. Sehr viel gegessen. Am Ende völlig besoffen in einen jungen Winzer verliebt. Muss jetzt nach Hessen ziehen.
  • Ich taste mich ganz vorsichtig an Meditation heran.
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„Wir haben uns auf Chatroulette kennengelernt.“ – Tagebuchbloggen im Juli

  • Eine Entscheidung getroffen.
  • Drei sonnige Tage in Holland und der Schweiz verbracht.
  • Woraufhin die Hortensie final vertrocknete.
  • Mumford & Sons live.
  • Endlich den Nudelstand auf dem Wochenmarkt ausprobiert. (Zitronen-Ricotta-Ravioli!!)
  • Die ersten Mezze außerhalb Israels gegessen. Sie schmeckten ganz anders und zugleich vertraut. Vielleicht dreht es sich bei jüdischer Küche weniger um bestimmte Geschmäcker als um das Talent, bestimmte Zutaten zu kombinieren.
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