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	<description>Das Weblog von Eva Schulz</description>
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		<title>F&#252;r die Freaks unter euch: Wa&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die Freaks unter euch: Warum Lenas Song nichts taugt http://bit.ly/djLAEB #musiktheorie #oslo
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		<title>http://twitpic.com/19kkdo &#8211; Wi&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:04:07 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Alle wollten da hin&#8221; &#8211; Andreas Bernard &#252;ber seinen Roman &#8220;Vorn&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 18:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckfrisch]]></category>
		<category><![CDATA[jetzt.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Bernard wurde in den 1990er Jahren Redakteur beim Jetzt-Magazin. Nun hat er einen Roman &#252;ber diese Zeit geschrieben. Im Interview erz&#228;hlt er, wie viel "Jetzt" in "Vorn" steckt und ob er dieser Zeit nachtrauert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hurra-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/vorn.jpg" alt="" title="Vorn" width="88" height="150" class="alignright size-full wp-image-3370" /><strong>Andreas Bernard wurde in den 1990er Jahren Redakteur beim Jetzt-Magazin. Nun hat er einen Roman &#252;ber diese Zeit geschrieben. Im Interview erz&#228;hlt er, wie viel &#8220;Jetzt&#8221; in &#8220;Vorn&#8221; steckt und ob er dieser Zeit nachtrauert.</strong></p>
<p><strong>Dein Roman handelt von Tobias, der neu in die Redaktion von &#8220;Vorn&#8221; kommt – einem sehr beliebten M&#252;nchner Jugendmagazin, Mitte der Neunziger Jahre. Das erinnert doch stark ans &#8220;Jetzt&#8221;-Magazin, das es damals noch in gedruckter Form gab&#8230;</strong><br />
Nat&#252;rlich hat mein Buch grob etwas mit dem &#8220;Jetzt&#8221;-Magazin zu tun. Gerade in M&#252;nchen hatte das ja viele begeisterte Leser, die &#8220;Vorn&#8221; nun vielleicht als die Geschichte dieses Hefts lesen. Aber es ist eben kein dokumentarischer Bericht, sondern ein Roman, der auch f&#252;r diejenigen interessant sein soll, die &#8220;Jetzt&#8221; nicht kennen. Das &#8220;Vorn&#8221;-Magazin aus dem Buch entspricht nicht eins zu eins dem alten &#8220;Jetzt&#8221;.</p>
<p><strong>Du beschreibst sehr genau, wie man sich am Anfang f&#252;hlt, wenn man als Praktikant in eine Redaktion oder ein B&#252;ro kommt und versucht, zu den Leuten, die dort arbeiten, dazuzugeh&#246;ren.</strong><br />
Das ist ja auch eine ganz neue Welt. Als ich vor 15 Jahren zum &#8220;Jetzt&#8221;-Magazin kam, haftete dieser Redaktion schon etwas Glamour&#246;ses an, viele wollten da hin. Ich glaube, es gibt im Journalismus nur alle zehn bis 15 Jahre einen Ort, der so magnetisch auf junge Schreiber wirkt. Das war in den Sechzigern die Zeitschrift &#8220;Twen&#8221;, in den Achtzigern &#8220;Tempo&#8221; und Mitte der Neunziger das &#8220;Jetzt&#8221;-Magazin. Man konnte sich damit identifizieren.</p>
<p><strong>Um das &#8220;Jetzt&#8221;-Magazin gab es damals einen richtigen Kult: Die Leser tapezierten damit ihre Zimmer, und als das Heft 2002 eingestellt wurde, demonstrierten sie zu Tausenden auf M&#252;nchens Stra&#223;en. Die Redakteure wurden fast schon wie Stars verehrt. Heute gibt es so etwas gar nicht mehr. Ist das besser so?</strong><br />
Es war auf jeden Fall eine spannende Zeit. Nat&#252;rlich war auch viel von diesem Gef&#252;hl, das wir hatten, hausgemacht. Von au&#223;en betrachtet war die Redaktion wohl gar nicht so besonders, aber es gab damals definitiv eine gewisse Illusionsbereitschaft unsererseits. Wir haben zeitweise wirklich gedacht, wir erfinden den Journalismus neu. Dieser Gedanke ist zwar anma&#223;end, aber er hat das Ganze auch sehr produktiv gemacht! Dabei sind viele gute Texte herausgekommen.<br />
<strong><br />
Bei der &#8220;Vorn&#8221;-Redaktion ist es genauso. Die Redakteure setzen Trends, indem sie alle die gleiche Musik h&#246;ren, den gleichen Designer tragen, sogar auf den gleichen Typ Frau stehen und den im Heft zum idealen M&#228;dchen stilisieren. Ist so viel Homogenit&#228;t &#252;berhaupt noch gut?</strong><br />
Bis zu einem gewissen Punkt bestimmt, aber dann kann sie auch etwas Erstickendes bekommen. Das war beim &#8220;Jetzt&#8221; genauso. Wir hatten interne Witze und Redewendungen, die wir sogar in Artikeln verwendeten. Wenn man sich heute eine Ausgabe von 1997 anschaut, sind manche Texte und Interviews wirklich nur f&#252;r die sieben Leute zu verstehen, die diese Witze kannten – und sich heute noch dran erinnern.</p>
<p><strong>Im Buch geht es auch um Tobias&#8217; Freundin Emily. Im Gegensatz zu ihm arbeitet sie an einem denkbar unglamour&#246;sen Ort. Letztendlich zerbricht die Beziehung daran. Wie &#228;hnlich oder un&#228;hnlich m&#252;ssen sich die zwei Welten sein, aus denen man kommt, damit das nicht passiert?</strong><br />
Ich hoffe, dass es genau solche Fragen sind, die den Roman f&#252;r die Leser spannend machen – obwohl ich leider auch keine Antwort darauf geben kann. In der Zeit nach dem Studium, mit Mitte 20, passiert das, glaube ich, sehr vielen Menschen. Man kommt in eine neue Umgebung und hat aus der alten noch jemanden mitgenommen, bei dem man sich geborgen f&#252;hlt. Aber pl&#246;tzlich passt das nicht mehr. Bei Tobias kollidiert diese Vertrautheit mit einer bestimmten Vorstellung davon, wie eine Frau sein und aussehen muss. Das ist wahrscheinlich das Drama der Liebe.</p>
<p><strong>Ich finde, manchmal h&#228;tte es in Tobias&#8217; Leben ruhig noch dramatischer zugehen k&#246;nnen.</strong><br />
Ja? Wie denn? H&#228;tte ich am Ende eine Atombombe auf M&#252;nchen fallen lassen sollen? Ich wollte ja kein Hollywood-Drehbuch schreiben, mit vielen aufregenden Plots, sondern m&#246;glichst nah an der Wirklichkeit entlang erz&#228;hlen. Da geht es dann gar nicht so sehr darum, dass ganz viel Ungew&#246;hnliches passiert.</p>
<p><strong>W&#252;rde ein Magazin wie &#8220;Vorn&#8221; heute funktionieren?</strong><br />
Da bin ich mir nicht sicher. Ich glaube vor allem, die j&#252;ngeren Journalisten von heute haben sich ver&#228;ndert. Sie sind professioneller und abgebr&#252;hter und vielleicht auch weniger begeisterungsf&#228;hig. Die w&#252;rden sich nicht mehr so schnell f&#252;r den Nabel der Welt halten, sondern eher sagen: &#8220;Wir sind ein Magazin, aber da drau&#223;en gibt es 30 000 Blogs und alles ist sowieso vollkommen dezentralisiert.&#8221; Aber ich hoffe nat&#252;rlich, dass es wieder einmal einen solchen Ort geben wird. Und wenn meine Theorie mit dem 15-Jahres-Zyklus stimmt, dann w&#228;re es ja bald mal wieder Zeit f&#252;r etwas Neues.</p>
<p><em>&#8220;Vorn&#8221; von Andreas Bernard ist im Aufbau Verlag erschienen und kostet 16,95 Euro.</em></p>
<p class="code"><a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/500004">jetzt.de</a>, 17. M&#228;rz 2009</p>
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		<title>Diese Kunst ist irgendwie&#8230; k&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 17:19:53 +0000</pubDate>
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		<title>Jetzt gehts los: Google Home V&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:12:11 +0000</pubDate>
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		<title>Haben gestern Abend dann endli&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:53:17 +0000</pubDate>
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		<title>Wurde aber auch Zeit: Man hat &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:17:17 +0000</pubDate>
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		<title>Immer noch ganz verschlafen vo&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer noch ganz verschlafen von der Oscar-Nacht.
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		<title>Studieren, wo andere Urlaub machen</title>
		<link>http://www.hurra-blog.de/2010/03/06/studieren-wo-andere-urlaub-machen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 22:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<title>An Education</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#8220;Vermutlich bin ich f&#252;r Sie eine gefallene Frau.&#8221; &#8211; &#8220;Du bist keine Frau.&#8221;
Seit Tagen l&#228;uft bei mir nichts anderes mehr als der wunderbare Soundtrack zu &#8220;An Education&#8221;. Er holt die sch&#246;nen Pastellfarben, den funkelnden Schmuck, all den Glamour zur&#252;ck, nach dem die Hauptdarstellerin sich im Film so sehnt – und den sie f&#252;r kurze Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img src="http://www.hurra-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/aneducation-420x273.jpg" alt="" title="An Education" width="420" height="273" class="aligncenter size-medium wp-image-3331" /></p>
<p>&#8220;Vermutlich bin ich f&#252;r Sie eine gefallene Frau.&#8221; &#8211; &#8220;Du bist keine Frau.&#8221;</p></blockquote>
<p>Seit Tagen l&#228;uft bei mir nichts anderes mehr als der wunderbare Soundtrack zu &#8220;An Education&#8221;. Er holt die sch&#246;nen Pastellfarben, den funkelnden Schmuck, all den Glamour zur&#252;ck, nach dem die Hauptdarstellerin sich im Film so sehnt – und den sie f&#252;r kurze Zeit auch bekommt.</p>
<p>Es ist Anfang der 60er Jahre. Die 16j&#228;hrige Jenny (Carey Mulligan) und ihre Eltern leben einzig und allein f&#252;r das Ziel, dass sie eines Tages ein Studium in Oxford beginnen kann. Jenny spielt Cello, nur um im Bewerbungsgespr&#228;ch ein Hobby angeben zu k&#246;nnen, muss immer p&#252;nktlich um zehn ins Bett und bekommt zum Geburtstag – autsch &#8211; ein neues Lateinw&#246;rterbuch. Wenn sie der strengen Aufsicht ihres Vaters einmal entrinnen kann, raucht sie filterlose Zigaretten und h&#246;rt franz&#246;sische Musik. Frankreich, das ist ihr gro&#223;er Traum, er steht f&#252;r Freiheit, Genuss, Lebensfreude und ist doch viel zu weit weg von den nass-grauen Londoner Vororten. Bis David auftaucht.</p>
<p>Der charmante Mann mit dem schicken Auto (Peter Sarsgaard) ist locker doppelt so alt wie sie, aber er interessiert sich f&#252;r Kunst, f&#252;r Musik, f&#252;r Frankreich! Um Jenny ist es geschehen. Und zu ihrer &#220;berraschung (und der des Publikums) auch um ihre Eltern: Mit seinen &#252;bertriebenen Komplimenten (&#8220;Du hast mir nicht gesagt, dass du eine Schwester hast, Jenny!&#8221;) und w&#252;sten Geschichten &#252;berredet er sie immer wieder, Jenny &#8220;entf&#252;hren&#8221; zu d&#252;rfen – in verruchte Bars, auf eine Hunderennbahn und schlie&#223;lich nach Paris. Es ist die glitzernde Welt ihrer Tr&#228;ume, und erst sp&#228;t erkennt Jenny, dass in dieser Welt nicht alles so ist, wie es scheint.</p>
<p>Das Drehbuch zu &#8220;An Education&#8221; hat &#8220;High Fidelity&#8221;-Autor Nick Hornby verfasst. Es basiert auf einem autobiografischen Artikel der Journalistin Lynn Barber. Das ist wohl auch der Grund daf&#252;r, dass das Ende des Films eher seicht ausf&#228;llt. Als Zuschauer fragt man sich da wieder einmal, wie Filmemacher mit real-life-Vorlagen umgehen sollten: Ist es besser, wenn sie nah an der Vorlage bleiben und damit ein allzu erwartbares Ende in Kauf nehmen, oder sollten sie, ganz Quentin-Tarantino-m&#228;&#223;ig, ruhig mal die Geschichte verdrehen und sie sch&#246;n dramatisch machen?</p>
<p>Das ist auch schon alles, was ich an diesem Film kritisieren kann, und l&#228;ngst kein Hindernis, ihn mir bald noch ein zweites und drittes Mal anzuschauen. Die Musik, die Ausstattung und erst recht die Schauspieler sind einfach zu gut! Alfred Molina als strenger, ur-moralischer Vater hat hier eine ganz &#228;hnliche Rolle wie in &#8220;Chocolat&#8221;. Und dass man die grandiose Rosamund Pike nicht &#246;fter sieht, kann nur an ihrer makellosen Sch&#246;nheit liegen, mit der sie bereits Keira Knightley in &#8220;Stolz und Vorurteil&#8221; zumindest streckenweise die Show stahl.</p>
<p>Dann ist da nat&#252;rlich Carey Mulligan, die absolut zurecht schon jede Menge Preise f&#252;r ihre Hauptrolle bekommen hat. Und auch, wenn sie den Oscar dieses Jahr vielleicht noch an Gabourey Sidibe (&#8220;Precious&#8221;) abtreten muss, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie selbst einen bekommt. Schade blo&#223;, dass Peter Sarsgaard bei all dem Rummel um die junge Kollegin in den Schatten ger&#228;t &#8211; etwas, das ihm irgendwie st&#228;ndig passiert, obwohl er ein so guter Schauspieler ist.</p>
<p>Jedenfalls: Wer Lust hat auf eine Mischung aus &#8220;Mona Lisas L&#228;cheln&#8221; und dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0oWGD5yYS9g">&#8220;Miss Dior Cherie&#8221;</a>-Spot von Sofia Coppola, sollte diesen Film nicht verpassen.</p>
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		<title>Warum weigern M&#228;nner sich eig&#8230;</title>
		<link>http://www.hurra-blog.de/2010/03/02/warum-weigern-maenner-sich-eig/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum weigern M&#228;nner sich eigentlich immer, einfach mal einen Blick in die Anleitung zu werfen?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum weigern M&#228;nner sich eigentlich immer, einfach mal einen Blick in die Anleitung zu werfen?</p>
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		<title>Das ist die falsche Zeit, um ein Genie zu sein.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist Chopins 200. Geburtstag und Roman und ich fragen uns, warum eigentlich so viele gro&#223;e K&#252;nstler, ja so viele Genies, gleichzeitig gelebt haben: Chopin, Liszt, Schumann, Brahms, Mendelssohn, Wagner&#8230; Das Gleiche &#8211; und auch noch fast zur gleichen Zeit &#8211; in der Literatur, um Goethe und Schiller. Roman sagt, heute fallen die Genies einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Chopins 200. Geburtstag und Roman und ich fragen uns, warum eigentlich so viele gro&#223;e K&#252;nstler, ja so viele Genies, gleichzeitig gelebt haben: Chopin, Liszt, Schumann, Brahms, Mendelssohn, Wagner&#8230; Das Gleiche &#8211; und auch noch fast zur gleichen Zeit &#8211; in der Literatur, um Goethe und Schiller. Roman sagt, heute fallen die Genies einfach nicht mehr auf, es sind zu viele in einer &#252;berinformierten Zeit. Ich bin mir da nicht so sicher. War vielleicht das 19. Jahrhundert einfach eine Zeit f&#252;r Genies? War das Universium gerade so in Schwung, und hat sie in einem fulminant-funkelnden Sch&#246;pfungswahn alle auf einmal auf unseren Kontinent pruzeln lassen? War soviel Gottesgnadetum ansteckend, oder das Talent der ersten so au&#223;erordentlich inspirierend, dass es zu weiteren Sch&#246;ngeistern f&#252;hrte? Vielleicht hat diese Frage l&#228;ngst einen wissenschaftlichen Namen, oder gibt es wom&#246;glich sogar schon eine Antwort? Falls ja, w&#228;ren wir sehr gespannt darauf &#8211; eure (ruhig ganz unwissenschaftlichen) Meinungen zum Thema w&#252;rden wir aber auch gern h&#246;ren!</p>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 18:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<title>Doppelt sehen mit Candice Breitz</title>
		<link>http://www.hurra-blog.de/2010/02/27/doppelt-sehen-mit-candice-breitz/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Kunsthaus Bregenz ist ein spannender Ort, vor allem in diesen Wochen. Da wird es n&#228;mlich von der Videok&#252;nstlerin Candice Breitz bespielt, die sich in verschiedenen Arbeiten mit der Frage auseinandersetzt, wie ein Mensch zu seiner Identit&#228;t gelangt.
Ich konnte mit Videokunst nie so viel anfangen, bis ich diese Ausstellung betrat. In der gro&#223;en, dunklen Halle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hurra-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Kang.jpg" alt="" title="Korea, Bulimie, Tattoos - die Schwestern Kang" width="496" height="438" class="aligncenter size-full wp-image-3306" /></p>
<p>Das Kunsthaus Bregenz ist ein spannender Ort, vor allem in diesen Wochen. Da wird es n&#228;mlich von der Videok&#252;nstlerin Candice Breitz bespielt, die sich in verschiedenen Arbeiten mit der Frage auseinandersetzt, wie ein Mensch zu seiner Identit&#228;t gelangt.</p>
<p>Ich konnte mit Videokunst nie so viel anfangen, bis ich diese Ausstellung betrat. In der gro&#223;en, dunklen Halle des Kunsthauses sind Teile des Werks &#8220;Factum&#8221; installiert: Da h&#228;ngen riesige hochformatige Flachbildschirme paarweise nebeneinander und zeigen – auf den ersten Blick – das jeweils gleiche Bild. Erst bei genauerem Hinsehen f&#228;llt auf, dass es Zwillingspaare sind, die da jeder einen Bildschirm f&#252;r sich haben und von sich und ihrem Geschwister erz&#228;hlen. &#220;ber Kopfh&#246;rer kann man zuh&#246;ren und eintauchen in die Geschichten, die in getrennten, jeweils mehrst&#252;ndigen Interviews aufgezeichnet und nachher kunstvoll zusammengeschnitten wurden.</p>
<p>Da sind zum Beispiel die zwei koreanischen Schwestern, die als Jugendliche wegen ihrer Herkunft schikaniert wurden und daraufhin beide an Bulimie erkrankten. Oder die beiden alten Damen, die sich einerseits ganz nah, andererseits so fern sind: Die eine ist streng gl&#228;ubige Mormonin und noch immer gekr&#228;nkt, weil die andere sich nie zu einem Gott bekannt hat. Da fallen S&#228;tze wie &#8220;Ich fand uns eigentlich nie besonders sch&#246;n&#8221;, und kurz darauf wird erz&#228;hlt, wie sie sich gemeinsam einer Sch&#246;nheitsoperation unterzogen. Es ist spannend und lustig zu beobachten, wie die  beiden jungen Frauen sogar von gleichen Tr&#228;umen erz&#228;hlen, die sie haben, und die beiden Omas sich st&#228;ndig widersprechen. Gleichzeitig machen diese Geschichten nachdenklich, sie gehen einem noch lange nach dem Besuch im Kopf herum.</p>
<p>Eine andere sehr aufwendige Arbeit ist &#8220;Him&#8221; und &#8220;Her&#8221;. In zwei Videocollagen hat Breitz kurze Szenen aus den Filmografien von Jack Nicholson und Meryl Streep zusammengeschnitten. Da unterh&#228;lt sich auf einmal der Jack Nicholson aus &#8220;Wenn der Postmann zweimal klingelt&#8221; mit dem Jack Nicholson aus &#8220;The Departed&#8221; und es entstehen Dialoge wie dieser: &#8220;Wer bist du?&#8221; &#8211; &#8220;Ich bin ein gottverdammtes Wunder moderner Wissenschaft!&#8221; &#8211; &#8220;Ich bin ein gro&#223;artiger Kerl.&#8221;</p>
<p>Diese Kunst entlarvt nicht nur das Prinzip, nach dem diese Schauspieler ihre Rollen ausw&#228;hlen, sondern auch, wie sie sie spielen: W&#228;hrend Meryl Streep unendlich wandelbar scheint und sich  immer wieder in komplizierten Beziehungskisten verf&#228;ngt, bleibt Nicholson doch immer Nicholson und findet sich selbst wohl ziemlich gro&#223;artig.</p>
<p>Es gibt noch weitere Werke mit ebenso tollen, &#252;berraschenden Ideen, in denen immer wieder Dopplungen, Zwillinge, Synchronit&#228;ten auftauchen. Sie alle sind von beeindruckender Bildqualit&#228;t und ganz wunderbar geschnitten worden. Deshalb kann ich diese Ausstellung, die &#252;brigens den Titel <a href="http://www.kunsthaus-bregenz.at/html/aus_breitz.htm">&#8220;The Scripted Life&#8221;</a> tr&#228;gt, nur jedem ans Herz legen. Sie l&#228;uft noch bis zum 11. April. Bringt genug Zeit mit und, falls ihr habt, auch euren Zwilling – dann gibts vielleicht freien Eintritt.</p>
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		<title>RT @dvg hat gerade den Begriff&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RT @dvg hat gerade den Begriff &#8220;to next&#8221; gelernt &#8211; im Chatroulette-Film (via @sixtus) http://bit.ly/bbzm5w
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RT @<a href="http://twitter.com/dvg">dvg</a> hat gerade den Begriff &#8220;to next&#8221; gelernt &#8211; im Chatroulette-Film (via @<a href="http://twitter.com/sixtus">sixtus</a>) <a href="http://bit.ly/bbzm5w" rel="nofollow">http://bit.ly/bbzm5w</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sex mit Karasek</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 22:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Friedrichshafen]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am Dienstag war Hellmuth Karasek zu Besuch an meiner Uni und hat aus seinem neuen Buch vorgelesen, das, wenn der Eindruck nach drei Ausschnitten nicht t&#228;uscht, so etwas wie seine erotische Biografie ist. Die ganze Zeit war ich &#252;berrascht, dass er doch viel weniger t&#252;ddelig zu sein schien als f&#252;r gew&#246;hnlich im Fernsehen – dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hurra-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/karasekq.jpg" alt="" title="Hellmuth Karasek" width="496" height="526" class="aligncenter size-full wp-image-3295" /></p>
<p>Am Dienstag war Hellmuth Karasek zu Besuch an meiner Uni und hat aus seinem neuen Buch vorgelesen, das, wenn der Eindruck nach drei Ausschnitten nicht t&#228;uscht, so etwas wie seine erotische Biografie ist. Die ganze Zeit war ich &#252;berrascht, dass er doch viel weniger t&#252;ddelig zu sein schien als f&#252;r gew&#246;hnlich im Fernsehen – dann schmiss er jedoch kurz vor Ende der Veranstaltung noch gleich zwei Gl&#228;ser hintereinander vom Podium. Aber das war okay, es war sogar gut. Genauso gut wie die S&#228;tze und Gedanken, die er da von sich gegeben hat. Ein paar konnte ich mitschreiben.</p>
<p>&#220;ber Emanzipation: &#8220;Die Frauen haben die M&#228;nner l&#228;ngst &#252;berfl&#252;gelt. Es kann nur noch eine kurze Zeit dauern, bis sie auch gleich bezahlt werden – ich sch&#228;tze 70 Jahre.&#8221;</p>
<p>&#220;ber Helene Hegemann: &#8220;Diese Literatur ist f&#252;r mich nicht mehr geschrieben.&#8221;</p>
<p>&#220;ber Treue: &#8220;Treue ist Mangel an Gelegenheit oder einfach Faulheit.&#8221;</p>
<p>&#220;ber Google Street View: &#8220;Das gab es bis zur Industriellen Revolution auf jedem Dorf! Die Nachbarn waren die st&#228;rkste Kontrolle.&#8221;</p>
<p>&#220;ber die Zur&#252;ckweisung einer Frau: &#8220;Daf&#252;r war ich dankbar – aber nur einerseits.&#8221;</p>
<p>Das Buch hei&#223;t &#252;brigens <em>&#8220;Ihr tausendfaches Weh und Ach &#8211; Was M&#228;nner von Frauen wollen&#8221;</em> und ist bei Hoffmann und Campe erschienen.</p>
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		<title>Eigentlich schade, dass es heu&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich schade, dass es heute kaum noch ein &#8220;The End&#8221; am Ende eines Films gibt. http://tinyurl.com/yf7f7&#215;8
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich schade, dass es heute kaum noch ein &#8220;The End&#8221; am Ende eines Films gibt. <a href="http://tinyurl.com/yf7f7x8" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yf7f7&#215;8</a></p>
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		<title>Ich habe wirklich kurz &#252;berle&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 18:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe wirklich kurz &#252;berlegt, ob ich dieses Jahr mal bei der Fastenzeit mitmache. Dann kamen die Kekse.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe wirklich kurz &#252;berlegt, ob ich dieses Jahr mal bei der Fastenzeit mitmache. Dann kamen die Kekse.</p>
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		<title>Und noch mehr Smarties. Schon &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:54:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und noch mehr Smarties. Schon weil es so sch&#246;n aussieht, wenn man sie aussch&#252;ttet!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch mehr Smarties. Schon weil es so sch&#246;n aussieht, wenn man sie aussch&#252;ttet!</p>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Smarties sind so klein, die K&#214;NNEN doch gar nicht viele Kalorien haben. #Arbeitvers&#252;&#223;en
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Smarties sind so klein, die K&#214;NNEN doch gar nicht viele Kalorien haben. #Arbeitvers&#252;&#223;en</p>
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		<title>Ich bewerb mich jetzt bei Obam&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bewerb mich jetzt bei Obama! http://tinyurl.com/yzfmxp8 (:
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bewerb mich jetzt bei Obama! <a href="http://tinyurl.com/yzfmxp8" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yzfmxp8</a> (:</p>
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		<title>Sind ja doch ganz lieb, die Sc&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind ja doch ganz lieb, die Schweizer: http://tinyurl.com/yayzq85
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind ja doch ganz lieb, die Schweizer: <a href="http://tinyurl.com/yayzq85" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yayzq85</a></p>
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		<title>Wir m&#252;ssen reden</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 11:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal, wenn mir langweilig ist, hole ich nochmal das Gurkenglas aus dem Schrank und versuche es zu &#246;ffnen. Ich liebe Gew&#252;rzgurken, aber es ist Wochen her, dass ich  welche gegessen habe. Das bl&#246;de Glas geht einfach nicht auf! Doch das ist bisher der einzige richtige Nachteil, den ich am Alleinwohnen entdeckt habe. Ansonsten gef&#228;llt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal, wenn mir langweilig ist, hole ich nochmal das Gurkenglas aus dem Schrank und versuche es zu &#246;ffnen. Ich liebe Gew&#252;rzgurken, aber es ist Wochen her, dass ich  welche gegessen habe. Das bl&#246;de Glas geht einfach nicht auf! Doch das ist bisher der einzige richtige Nachteil, den ich am Alleinwohnen entdeckt habe. Ansonsten gef&#228;llt es mir sehr gut.</p>
<p>Da w&#228;re blo&#223; noch diese komische neue Angewohnheit, mit Gegenst&#228;nden zu reden. Es ist ja sonst niemand in der Wohnung! Deswegen beschimpfe ich jetzt das Kopfkissen, wenn ich morgens aufstehen muss, und den Staubsauger, weil er st&#228;ndig irgendwo aneckt. Ich rede mit dem Drucker, weil ich mich einfach nicht in den Duplexdruck reindenken kann, und lese meinem Telefon die Nummern vor, w&#228;hrend ich sie ins Adressbuch speichere. Ich spreche zum Spiegel, meinem Kleiderschrank, dem Backofen. Und nat&#252;rlich mit dem Toaster, dem es inzwischen <a href="http://www.hurra-blog.de/2010/01/29/von-meinem-toaster/">wieder besser geht</a>. Neulich war er sogar so gut gelaunt, dass er mein morgendliches Vollkorntoast ganz &#252;berschw&#228;nglich auf die Arbeitsfl&#228;che hat h&#252;pfen lassen! Also scheint die, nunja, irgendwie belebende Wirkung, die diese Gespr&#228;che f&#252;r mich haben, auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Nur das Gurkenglas l&#228;sst sich leider nicht bequatschen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich muss unbedingt lernen, wie&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 08:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss unbedingt lernen, wie all die gro&#223;en V&#246;gel hei&#223;en und aussehen. Davon gibt es hier so viele! #falke? #bussard? #adler???
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		<title>Geniale Visitenkarte(n): http:&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 13:22:52 +0000</pubDate>
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