Und wenn sie nicht verschlafen haben…

So, wie es Gute-Nacht-Geschichten gibt, sollte es eigentlich auch Guten-Morgen-Geschichten geben, die man zum Aufwachen im Bett erzählt bekommt. Den Anfang würde man noch verschlafen, aber irgendwann dränge die Erzählstimme sanft durchs Traumgewirr, das wäre wie von Sonnenstrahlen geweckt werden. Auch diese Geschichten wären frei von Sorgen, aber ihr inneres Gefühl wäre eifrig, nicht schläfrig. Statt guter Träume würden sie gute Tage machen, reinste Zaubergeschichten wären das.

7 Kommentare

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  1. Ich finde das ist eine ganz wunderbare Idee :)

  2. Martin sagt:

    Fantastisch!

  3. Martin sagt:

    Was genau würde er denn erzählen, der Erzähler?

  4. Lisa sagt:

    Erstmal: ein sehr schöner Text!
    Erinnert mich daran, dass sich meine Mama morgens an meinem Geburtstag ans Bett setzt und mir von meiner Geburt erzählt. Ist eine schöne Tradition geworden =)

  5. Eva sagt:

    Hach, Martin, das weiß ich doch AUCH nicht! Fröhliche Sachen, was mit Hüpfen vielleicht, und ganz motivierende Sachen, die hungrig machen oder tatfreudig. Das wäre gut!

  6. Also meine Mutter hat mich immer mit dem Vers geweckt:
    “Aufstehen, sprach der Fuchs zum Hasen, hörst du nicht die Jäger blasen?” Das fand ich sehr niedlich und hab mich immer drüber gefreut, sodass der Tag gleich gutgelaunt losging! :)

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