So, wie es Gute-Nacht-Geschichten gibt, sollte es eigentlich auch Guten-Morgen-Geschichten geben, die man zum Aufwachen im Bett erzählt bekommt. Den Anfang würde man noch verschlafen, aber irgendwann dränge die Erzählstimme sanft durchs Traumgewirr, das wäre wie von Sonnenstrahlen geweckt werden. Auch diese Geschichten wären frei von Sorgen, aber ihr inneres Gefühl wäre eifrig, nicht schläfrig. Statt guter Träume würden sie gute Tage machen, reinste Zaubergeschichten wären das.



Ich finde das ist eine ganz wunderbare Idee :)
Fantastisch!
Was genau würde er denn erzählen, der Erzähler?
Erstmal: ein sehr schöner Text!
Erinnert mich daran, dass sich meine Mama morgens an meinem Geburtstag ans Bett setzt und mir von meiner Geburt erzählt. Ist eine schöne Tradition geworden =)
Hach, Martin, das weiß ich doch AUCH nicht! Fröhliche Sachen, was mit Hüpfen vielleicht, und ganz motivierende Sachen, die hungrig machen oder tatfreudig. Das wäre gut!
Habe die Idee direkt mal aufgegriffen:
http://www.ph-neutral.net/2011/04/guten-morgen-geschichte/
Also meine Mutter hat mich immer mit dem Vers geweckt:
“Aufstehen, sprach der Fuchs zum Hasen, hörst du nicht die Jäger blasen?” Das fand ich sehr niedlich und hab mich immer drüber gefreut, sodass der Tag gleich gutgelaunt losging! :)