#7: Waidmanns Heil

In dieser Folge KNALLTS! Ich besuche meinen Opa und gehe mit ihm auf die Jagd.

Und für alle, die sich in Sachen Jägerkauderwelsch fortbilden wollen, gibt es als besonderes Schmankerl unser kleines Jagdwörterbuch.

35 Kommentare

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  1. anRara sagt:

    Eine fabelhafte Doku! Sehr professionell!
    I enjoyed watching! :)

  2. Ulli sagt:

    Ein widerliches Thema!

  3. Martin sagt:

    Horrido! Fantastisch! FlattrFlattr!

  4. bosch sagt:

    Wie immer: ganz wunderbar! Vielen Dank.

  5. Der Marc sagt:

    46 Sauen, 4 Rehe und 4 Füchse … klingt schon ganz schön viel. Gibt es da eine max. Zahl, die geschossen werden darf / muss?

    Und wenn es vorwiegend darum geht, den Wildbestand zu verringern, damit die Jungpflanzen im Wald nicht kaputtgemacht werden, wieso werden dann auch Füchse geschossen?

  6. Jonas sagt:

    Sehr geil! Das Wild auf der Motorhaube bei 4:25 ist der absolute Knaller!

  7. Der Marc sagt:

    Achja, da hab ich glatt das Lob vergessen :D

    Toll gemachtes Video! Gibt einen sehr guten Einblick in die Jagd und ist sehr informativ gemacht.

  8. Rene sagt:

    Tolles Video. Sehr gut gemacht. Bitte mehr Videos :)

  9. 50hz sagt:

    Tolles Video. Macht Spaß. Und schön zu sehen, dass Du ein neues Verhältnis zu toten Tieren bekommst.

    Was fehlt: Ein kritischer Blick auf die Jagd: Drück- und Bewegungsjagden stehen seit Jahren massiv in der Kritik. Auch bei Jägern. Und diese Zufallsfüchse ärgern mich auch.

    Aber das kann man ja mal schriftlich nachschieben ;).

  10. Jo sagt:

    kann mich da nur anschließen. echt klasse gemacht. Weiter so :-)

  11. Julian sagt:

    Schleichwerbung! Bloggergate ahoi! ;)

  12. Marcel sagt:

    Wie immer: Wunderbar! :-)

  13. Zahnwart sagt:

    Ich finde Jagd problematisch. Mehr so aus dem Bauch heraus, es mag gute Gründe aus Naturschutzperspektive fürs Jagen geben, der Förster deutet sowas ja auch an, aber der Gedanke, dass jemand schlicht wegen der eigenen Befriedigung ein Lebewesen tötet, ist mir, entschuldigung, zuwider.

    Auf der anderen Seite: mal wieder ein tolles Video. Kluger Schnitt, zurückhaltende aber passgenaue Kommentierung, nicht zuletzt ganz tolle Kameraführung. Chapeau.

  14. Eva sagt:

    Vielen Dank für eure Kommentare! Schön, dass (zumindest den meisten von euch.. :) das Video so gut gefällt.

    Jagdspezifische Fragen wie die von Marc werde ich erstmal sammeln und demnächst an meinen Opa weitergeben – die Antworten reiche ich also auf jeden Fall nach!

    Und was die kritische Seite der Jagd angeht, stimmt das natürlich: Sie kommt im Film nicht vor. Das liegt vor allem daran, dass wir das Ganze als Reportage ohne “externe” Interviews gestalten wollten. Da habe ich mich, ehrlich gesagt, auch drauf verlassen, dass in den Kommentaren eine Diskussion zustande kommt – und das tut sie ja auch! Also bitte weiter streiten!

  15. Konzertheld sagt:

    Wenn der Förster mit Blick auf die Bestandsverringerung dabei ist, würde mich auch interessieren, wie da die Limits sind (ich denke mal es gibt welche).

    Dass das Video keine externen Beiträge beinhaltet, gefällt mir eigentlich gut, so gibt der Jagdtag einen schönen Rahmen. Außerdem kommt das “sich das selbst mal angucken” gut rüber, was du ja nun auch gemacht hast. Ich find’s gut so wie es ist und bin gespannt was hier in den Kommentaren noch passiert. :)

  16. Pablo sagt:

    Schön zu sehen wie deine Filme immer professioneller werden. :)
    Auch wenn ich auf das Thema Jäger gar nicht gut zu sprechen bin, halte ich es trotzdem für eine richtig tolle Doku!

    Dein Statement am Ende ist am besten. ;)

  17. Pascal sagt:

    Würden die Jäger den Bestand durch Futterkrippen u.ä. nicht künstlich hochhalten, müssten sie später auch nicht mehr so stark regulierend eingreifen. Aber ich kann ja verstehen, dass man sein eigenes Gewissen beruhigen will. Notfalls auch mit vorgeschobenen Argumenten.

  18. Ali sagt:

    “Kill die Sau!” :D Für mich ist ja solch Mord und Totschlag nichts. Ich würde die Wildschweine lieber streicheln, wenn sie denn nicht so garstig wären. ^^

  19. Kathie sagt:

    Ich kann verstehen, dass einem die Vorstellung der Jagd nicht behagt, mir ebenso wenig aber dennoch…finde ich viele Kommentare hier zu kritisch. Ich glaube nicht, und da spreche ich aus jagdfamiliärer Erfahrung, dass es die “Lust am Morden” ist, sondern dieses Ganze drum herum…die Natur, die Vorbereitung, die Frühe, die Hunde, das Gemeinsame.
    Andererseits…Wild schmeckt halt auch gut. ;)

  20. Ali sagt:

    *gnihi* Ich glaub, damit kannst du Peta in den Wahnsinn treiben: Das schönste am Wildschweine abknallen ist das gemeinsame Erlebnis in der Natur! :D

  21. Kathie sagt:

    mir gehts ja gar nicht darum, das Töten als Akt schön zu reden, sondern darum, zu sagen, dass man hier nicht tötet, nur, um zu töten oder Tiere zu quälen. Nicht jeder Jäger war früher ein sadistisches Kind, dass in den Ameisenhaufen stieg und mit Vergnügen Insekten zerquetscht hat. So wird das aber oft dargestellt. Als wären Jäger perverse Leute, die sowas geil finden und keinen Respekt vor dem Tier haben.

  22. Eva sagt:

    Diesen Eindruck hatte ich tatsächlich auch nicht. Ich glaube, wir haben da sehr verantwortungsbewusste Jäger getroffen, die noch dazu viele Reglementierungs- und Kontrollmaßnahmen eingeführt hatten. Zum Beispiel durften nur Sauen bis zu einem bestimmten Gewicht geschossen werden. Wer ein zu schweres Tier tötete, musste Strafe bezahlen – die wiederum für einen guten Zweck gespendet wurde.
    Mir war vorher gar nicht bewusst, wie wichtig der Begriff der Ehre in diesen Kreisen ist – und überhaupt Traditionen. Diese rituelle Seite des Jagens, beispielsweise das “Verblasen” am Ende (s. Wörterbuch..) hat mir gut gefallen.

  23. Kathie sagt:

    das hat mir an diesem beitrag auch sehr gut gefallen :)

  24. Udo sagt:

    Lust am “legitimen” Mord, sehr christlich-human. Die ganze Verteidigungs- und Legitimationslinie gegenüber allen Kritikern, das nicht als Akt der Tötung zu tun, sondern der Wildpflege, entspricht vermutlich der inneren Genugtuung, gemeinsam einen Grund dafür gefunden zu haben, all die Mordslust und dabei den ekelhaften Wunsch “Mensch über Natur” unter Beweis zu stellen lässt mich die Gewalt und Zerstörungswut von Tierschützern verstehen, die das Leben der Tiere zu verteidiggen versuchen. Die sind wenigstens moralisch nur dem Menschen gegenüber verpflichtet, und nicht dem Opfer.

  25. Sue sagt:

    Ich empfinde es auch als problematisch, das Thema hier so unkritisch darzustellen. Ich hab selbst einen Jäger in der Familie und komme ursprünglich vom Dorf, wo die Jagd halt dazu gehört. Ich kenne die ganzen Argumente, die für die Jagd zu sprechen scheinen. Und halte sie für reine Ausreden, um die Lust am Töten zu rechtfertigen. Ich bin keine Ökologie-Fachfrau, gehe aber stark davon aus, dass sich das Flora-Fauna-Verhältnis im Wald ohne Jagd selbst regulieren könnte. Das massive Waldsterben auf der Erde ist sicherlich nicht dem Wild anzulasten ;)

    Dennoch mal wieder ein handwerklich guter Beitrag.

  26. carnivor sagt:

    Hallo Eva,
    fand Dein Video auch klasse gemacht! Und Dein Zugang zum Thema Jagen ist so schön unverkrampft. Was man von manchen Kommentaren nicht sagen kann! Denn: Wieviele der Jagd-Kritiker hier sind Vegetarier? Nur die könnten hier mit Recht eine ablehnende Haltung einnehmen. Mir ist diese Art des Tiere-Tötens jedenfalls humaner als die Massenschlachtung von Massentieren in Fabrikschlachthäusern. Jagen gehört schließlich zur Menschenkultur dazu, seit es uns gibt. Aber wem’s Spaß macht, kann ja fleischlos leben, sollte aber daraus keine Ideologie machen und sich klar sein darüber, dass er/sie dabei dem Menschen einen grundsätzlichen Teil seiner Menschennatur aberkennt. Nicht vergessen: Unser Verdauungssystem ist bestens auf den Fleischverzehr eingestellt! :-))
    Dass Naturpflege und Jagdlust (und Esslust hoffentlich auch!) hierzulande so schön austariert sind, ist doch eine hochzivilisierte Angelegenheit. Und ich bekenne selbstverständlich auch: Wild schmeckt einfach wunderbar!!!

  27. Puh, harter Tobak. Du wirkst in der Szene, in der Du das “aufbrechen” erklärst, schon etwas nachdenklich / mitleidend im Vergleich zu den restlichen Statements oder bilde ich mir das ein?

    Dein persönlicher Blick auf die Jagd gefällt mir gut. Man muss auch nicht immer selbst kritisieren. Vor allem, wenn Du da mit Deinem Opa unterwegs gewesen bist. Genau das mag ich an selbst gemachten Web-Dokus ja so.

    Meine Erlebnisse mit Jägern auf dem Dorf waren meist deutlich negativer. Erstens waren die Jäger, denen ich bisher in AKtion begegnete grundsätzlich besoffen und bewaffnet. Wenn man dann 20 Leuten in oliv gegenüber steht, die eine Flinte in der einen und ne Pulle Schnaps in der anderen Hand haben und ihnen erklären muss, dass sie 1. vom Grundstücl gehen möchten und zweitens bitte nicht noch einmal auf die Katze des Hauses schießen sollen, ist das eine unangenehme Situation.

    Und zweitens weil ich der Jagd ohne Not und Hunger sehr kritisch gegenüber stehe. Tradition hin, Notwendigkeit her. Wie weiter oben schon erwähnt wurde, könnte man den Wildbestand auch auf andere Weise klein halten.

    Auf der anderen Seite habe ich selber schon geschlachtet. Und esse auch gerne Wild. Mehr Bio geht im Grunde ja auch nicht. Ach. es ist irgendwo der von Dir eben noch getwitterte Teufelskreis.

    So oder so: Bitte mehr von Deinen Filmen! :)

  28. Matthias sagt:

    Ich wohne am Rand eines Dorfes, das etwa genauso gross ist wie das Deines Opas. Auch wenn Jagd z. Z. wegen ausgerotteter Woelfe & Co. noetig ist habe ich hier so viele schlechte Erfahrungen gemacht, dass ich dem Jagdwesen allgemein negativ gegenueberstehe. Hier wird auf raschelnde Buesche geschossen. “Ach, war bloss ein Hund” Und auch auf einen Hund angelegt, wenn in der Richtung ein Kind herumlaeuft. Mal abgesehen davon, dass es keine 100m vom Ortsrand entfernd war.
    Ich bin jetzt kein Fachmann, aber anscheinend haengt der Verbiss nicht nur von der Groesse des Wildbestandes ab sondern auch wieviel Stress man den Tieren bereitet. Einen tiergerechten Umgang traue ich den Jaegern hier nicht zu.

  29. der Peter sagt:

    Erstmal voraus eine sehr gelungene Doku. Ich wollte zu einigen jagdspezifischen Fragen Auskunft geben. Ehrlicherweise bin ich dem Thema etwas voreingenommen,da ich mit der Jagd auch aufgewachsen bin. Vorweg jede Ansicht hat hier seine Berechtigung, da die Facetten der jagdlichen Ausübung sehr groß sind. Es gibt sehr gewissenhafte nachdenkliche Jäger, aber leider auch reine Mörder. So nun zu den unbeantworteten Fragen bzw. Kritikpunkten. Eine Begrenzung für die Abschusszahlen gibt es natürlich, da der Jäger den Bestand ja nur auf ein gesundes Maß reduzieren möchte. Diese Reduzierung ist allerdings notwendig, da wie als Mensch den Wald und das Feld wirtschaftlich nutzen möchten. Da wir unsere Umwelt so formen müssen natürlich auch alle anderen Parameter angepasst werden. Durch die großen landwirtschaftlich geprägten Flächen stellen wir ein Überangebot an Nahrung für das Wild da und dadurch würde sich die Populationen in ein nicht erträgliches Maß ausweiten. Ohne den Eingriff in den Wildbestand würde dieser sich natürlich auch irgendwann selbst regulieren, wobei dies aber natürlichen Gesetzen unterliegen würde. Dazu gehört, das alte Tiere qualvoll verhungern und der Ausbruch von Krankheiten (z.b.Schweinepest) wäre eine weitere Folge. Daher sehe ich den Jäger nicht als Mörder sonder als aktiven Naturschützer. So viel zum Grund der Jagd. Ich kann allerdings nicht leugnen, dass ich auch Spaß an der Jagd habe und ich finde das auch nicht verachtenswert, weil ich auch weiß warum ich das mache. Und die Jagd ist nicht nur das eigentliche Töten, sondern das reine Naturerlebnis. Ich gehe auch zu gerne zur Schonzeit (Zeit in der nicht gejagd werden darf) in den Wald und erfreue mich an dem Wild (ohne den Hintergedanken des Erlegens). Eine Verwendung des Wildes steht natürlich auch mit in dem Vordergrund, so dass ich mich auch freue, wenn ich z.B. eine Ente schieße (wo der Abschuß aus regulativen Gründen nicht notwendig ist) und diese dann auch verzehren kann. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich die Kühltruhe im Supermarkt um die Ecke, aber es ist fraglich ob das moralisch mehr zu vertreten ist. Dann zur Aussage künstlich erschaffener Wildbestände. Also wie vorab schon erwähnt, auch bei den Jägern sind die Ansichten verschieden und sicherlich gibt es gibt es solche Leute, diese stellen aber nicht die Regel da. Eine Fütterung wird nur zu Notzeiten vorgenommen, damit die Tiere im Winter nicht qualvoll verhungern müssen, sonst ist eine reine Fütterung streng verboten. Genauso verboten ist es auch betrunken eine Waffe zu führen. Aber ich merke schon ich schreibe zu viel. Also weiter so und ich bin gespannt auf neue Filme von dir.

  30. Felix sagt:

    Hallo,
    Ich hab zwei Fragen zu deinem Video:
    Erstens: Hast du versucht auch mal eine kritische Diskussion mit den Jägern zu führen? z.B.: Alternativen zur Jagd oder: Was ist ein “natürlicher” Wald? Ist in einem natürlichen Wald Jagd überhaupt notwendig?
    Und zweitens: Warum wurden denn auch Füchse geschossen? Die richten doch keine Flurschäden an, sondern im Gegenteil, sie fressen Schädlinge und sind doch genau die Räuber, von denen es anscheinend zu wenige gibt im Wald. Außerdem wird man die doch wohl kaum essen. Wird deren Fell dann verkauft?

    Ansonsten möchte ich dir ein großes Lob für die Qualität des Videos aussprechen. Ich würde mich sehr über eine Antwort auf meine Fragen freuen.

    Liebe Grüße

    • Eva sagt:

      Hi Felix, vielen Dank für deinen Kommentar – schön, dass dir der Film gefällt!

      Natürlich haben wir bei den Jägern auch kritisch nachgefragt. Insbesondere bei Josef, dem Förster, den man auch im Video sieht, hat es mich ja im ersten Moment sehr gewundert, dass sich dieses Hobby mit seinem Job vereinen lässt. Aber natürlich kann man von den Jägern keine große Anti-Jagdrede erwarten. Wie oben schon beschrieben, hätten wir die Szene dafür verlassen müssen (zu einem Tierschutzverein gehen etc.), und das hätte die Atmosphäre des Films kaputt gemacht. Deswegen haben wir uns dagegen entschieden.

      Was die Füchse betrifft: Mein Opa sagt, in Lieg gebe es besonders viele, und sie haben es auf Jungtiere wie Hasen und Fasane abgesehen. Deshalb habe die Fuchsjagd hier auch wieder eine regulierende Funktion.

    • Robert sagt:

      Füchse fressen Fasane, Wachteln, Schnee- & Steinhühner etc.
      Außerdem verbreiten sie bei übermäßigem Aufkommen Räude & Staupe auf andere Wildarten. Und das ist nicht nicht besonders schön!

  31. der Peter sagt:

    so ganz schnell zu den fragen. Also in einem natürlichen Wald (große Waldflächen ohne wirtschaftlichen Nutzen) ist defintiv keine Jagd notwendig. Solche Waldgebiete finden wir bei und aber nicht, da sie für Großraubwild zu klein (Autobahnen etc.) und eine wirtschaftliche Nutzung auch primär gefordert ist. Füchse werden auch nur deshalb erlegt um den Bestand zu regulieren, anderweitig würde dieser Sich irgenwann auch selbst reguliern. Aber im Wald macht der Fuchs keine Schaden, so dass keine zwingende Notwendigkeit besteht. In der Feldflur wird er erlegt, weil man z.B. einen Fasanbestand schützen möchte. Das Fell kann natürlich genutzt weden,ist aber eher selten der Fall.

  32. Ralf sagt:

    Hallo Eva, da ich selber aus einer Jägerfamilie stamme, hat mir Dein Film sehr gut gefallen, vor allem, mit welcher Natürlichkeit Du Deine “Erfahrung” schilderst- da ich den Tip von FRitz Radio bekam, habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, dass zum Schluss irgendeine fiese Ironie kommt- aber die kam gar nicht, echt mutig von Dir!
    Nicht, dass die ganze Ansammlung von skurrilen Ritualen und Redenswendungen nicht eines entsprechenden Kommmentars würdig wäre- wenn man damit nicht aufgewachsen ist, mutet diese archaische Art und Weise, sein Fleisch zu erbeuten und es zu zelebrieren, schon sehr schräg und für viele natürlich auch abstoßend an.
    Ist man wie ich damit verwurzelt, weiß man das Erlebnis “Natur pur” zu schätzen und geht respektvoll und dankbar zur Jagd -und genießt es, sich mit der Wildnis zu verbünden. Danke!

  33. Robert sagt:

    Hallo Eva,
    Dein Bericht hat mir sehr gut gefallen. Vorallem Deine offene, neugierige und objektive Art. Ich finde den Beitrag einfach nur toll und möchte am liebsten auch gleich waidwerken.

    Im Übrigen haben Naturschützer festgestellt, dass in den Wäldern wo nicht gejagt wird, die Anzahl an Wildtieren geringer und die körperliche Verfassung schlechter ist.
    Außerdem stellte man fest, dass ohne Bejagung der kleinen laufenden- und fliegenden Jäger (von Fuchs bis Krähe), die einheimischen Singvögel kaum eine Überlebenschance haben.

    Was Dein Opa macht find ich echt cool. Der rockt ;-)

    LG
    Robert

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