
Auf den schnöden Mammon geben wir Management-Studenten ja nicht viel. Was wirklich zählt, sind andere Dinge. Und so habe ich meinem Kommilitonen Vivian Muffins gebacken – im Tausch gegen fünf Liter besten Apfelsaft, frisch von den Bäumen aus seinem Garten.
Vivi hatte sich “etwas fruchtiges” gewünscht, und Muffins mit Zitrusfrüchten kannte er noch gar nicht. Also buk ich nach diesem klassisch amerikanischen Rezept für ihn, allerdings in einer leichten Abwandlung. Die Amerikaner nehmen dafür nämlich Moosbeeren, die man in vielen deutschen Supermärkten leider nicht kaufen kann. Verschiedene Kochcommunities liefern sich wahre Schlachten um die Frage, ob es einen geeigneten Ersatz für Cranberrys gibt und wenn ja, welchen. Ich habe ganz flapsig zu einem Glas Wild-Preiselbeeren gegriffen. Vivi hats geschmeckt! Und ich besitze jetzt einen Apfelsaftvorrat, der mich sicher durch die anstehende Prüfungsphase bringen dürfte.
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Kommentiert
alex: Hallo Eva, ein schönes Interview und eine technisch ansprechende Umsetzung. Einzige Kritik: Der Ton :) Manchmal musste man doch etwas genauer hinhören...
Nico: Fühlte mich beim Sehen dieses Videos daran erinnert: https://vimeo.com/3608666 9 “I’m not writing it down to remember it later, I am...
anna*: tolle reihe, echt spannend!
anna*: berührend. und das meine ich nicht pathetisch, aber ich weiß mich gerade nicht besser auszudrücken als “das berührt meine seele”.