Ich esse Chinesisch zu Audrey Hepburn und halte mir die Augen zu, wenn die Mafia kommt. 6,6 MB
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Christowski über “Mathilde” – auch mit einer Audrey! Diese Parallelen!!







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Bis jetzt 22 Kommentare
Christoph 26. Februar 2007 um 20:25 Uhr
Für Chinesisch konnte ich mich bisher nie sonderlich begeistern, obwohl die Ente und die Frühlingsrollen natürlich immer lecker waren. Ich esse nie da und habe, glaube ich, auch noch keine anderen Gerichte ausprobiert (doch! Glasnudeln, aber die waren gar nicht gut!). Erdnusssauce habe ich auch noch nie gegessen.
Ja, und sonst? Bayerische Küche schmeckt mir eigentlich eher gar nicht so, durchwachsenes Fleisch mag ich nicht, und was Deutschland sonst so klassiches zu bieten hat, weiß ich nicht. Italienisch eignet sich ganz gut zum essen mit anderen; das mag so ziemlich jeder.
Und mein Tipp: Schwedische IKEA-Chips. ;)
Viele Grüße!
Kathi 26. Februar 2007 um 20:58 Uhr
Italienisch! Mit viel viel Öl und Knoblauch.
Helenchen 26. Februar 2007 um 21:18 Uhr
oh chinesisch das ist lecker! in münster gibbet einen guten chinesen der einen ganz leckeren feuertopf macht!
wir fahren mall hin und essen da!
ich bin froh endlich auch mal in einem kultcast vorzukommen!
aber wie kannst du über snatch urteilen wenn du doch den halben film verschlafen hast? zugegeben das niveau eines orson welles filmes hat er nicht aber er ist für mafiaerfahrene filmegucker ganz lustig! aber du findest ja monty python auch nicht lustig!
wir müssen noch mal “is was doc?” gucken der ist auch sehr schön und nicht zu vergessen ich hab noch nen film mit peter o´toole “lawrence of arabia” ein sehr schöner film dauert nur ,warte ich schau mal nach, 218 minuten.
ich hab jetzt mal gezählt liebe eva ich besitze jetzt 70 dvds
und wir haben noch nicht alle geschaut!!!! jetzt weißt du was auf dich zukommt……..uhahahahahah
Eva 26. Februar 2007 um 21:08 Uhr
Helena, ich bitte dich, als wenn du auch nur einen Bruchteil meiner DVDs mit mir schauen würdest – ohne einzuschlafen. Außerdem bin ich halb absichtlich eingeschlafen. Wie bei “Psycho” damals. Huah.
Helenchen 26. Februar 2007 um 21:11 Uhr
ach ja eva bei snatch sieht man nicht mal wie der arm abgehackt wird ! ich liste mal auf was wir noch unbedingt schauen müssen auch tipps für andere leser:
1.Über den dächern von nizza 2.Arsen und spitzenhäubchen
3.der partyschreck 4.einer flog übers kuckucksnest 5.is was doc? 6. tanz der vampiere 7.blues brothers 8. der clou 9. der name der rose
so diese filme sind nicht ab 16 und nicht blutrünstig (außer der name der rose)
so und jetzt fang mal an die liste mit mir abzuarbeiten
ich schau so gern mit dir filme !
Helenchen 26. Februar 2007 um 21:52 Uhr
stimmt eva du würdest auch nicht die ganzen cliffhanger von star trek mit mir schauen oder die picard box.
und eva herrr der ringe musst du auch mal gesehen haben denn du sagst ja alle oscar filme sollte man sich anschauen!
und wenn ich schon bei einem film weinen muss dann ist es schön (und der film ist auch erst ab 12)
dem grossen j 27. Februar 2007 um 10:34 Uhr
*puh* Bitte keine Film-Kritiken mehr… Robert Rodriguez, Tarantino und Guy Ritchie Filme sind vielleicht nicht für jeden gemacht, aber schlecht sind sie in jedem Fall nicht, vermischen sie doch im Grunde dauerhaft plakativen und subtilen Humor in ganz eigener Weise. Neben den ganzen hochstilisierten Filmen für das intelektuelle Publikum, die seit einigen Jahren vermehrt produziert werden (was ich sehr begrüße) sicher eine gelungene Abwechslung.
Ansonsten ist Dein Podcast aber großartig. Seit den New York Folgen höre ich mit und von mir daher großes Lob. Weiter so ;)
Helenchen 27. Februar 2007 um 13:31 Uhr
ich finds gut das eva die filme die sie sieht kommentiert!
und evas filmtipps sind meistens treffend
Olaf 27. Februar 2007 um 22:18 Uhr
Schön, mal wieder einen Podcast zu hören :)
Zu “das Leben der anderen”: Er wird ja oft dafür gerühmt, dass er den DDR-(Stasi)-Alltag ohne Ostalgie rüberbringt und damit eine Quasidokumentation ist. Meine Eltern jedoch halten die Story (ok, es ist eben Fiktion) und einige Handlungen für total überdreht und unrealistisch.
Das Ende ist zwar schön (die Buchhandlung in der Karl-Marx-Allee heißt übrigens immer noch so) aber ebenfalls Realitätsfern. Ansonsten hat der Film, wie viele andere auch, von mir einen Minuspunkt bekommen, weil es einer der vielen Streifen ist, wo die Protagonisten ihre knappen fünf Minuten Zeit für Sex bekommen, obwohl es für die Story total irrelevant ist und hier lediglich die Vorlage zu einem schlechten Gag im Film liefert.
(Wäre doch glatt einen eigenen Podcast wert, das Thema ;) )
Chinesisch finde ich übrigens sehr lecker, das könnte ich ruhig öfter essen. Nur ist mein Leibgericht (knusprige Ente, am besten in einer nicht zu süß-sauren Sauce mit Knoblauchnote) für den normalen Mittagsappetit meist zu teuer, so dass es meist bei Reis oder Nudeln mit etwas Grünkram bleibt.
Exotischere Gerichte wie Tintenfisch, Fisch etc. habe ich bisher ausgelassen (und dabei wird es wohl auch bleiben). Sushi wäre mal einen Versuch wert, aber vermutlich ist das nicht mein Fall.
Das beste Essen dürfte fast das typisch mediterrane italienische Essen sein. Leicht, lecker und bekömmlich. Und wirklich gut zu Wein geeignet. Für mich ist es unvorstellbar, einen Wein zu schwerem deutschen Essen zu trinken.
Florian 28. Februar 2007 um 17:51 Uhr
Hast du schon “Léon”? Der ist mit Jean Reno und Natalie Portman (damals noch 11jährig) – der war ganz schick :)
Und chinesisches Essen ist sooo lecker *yummy* – wir haben in Steglitz ein gutes Restaurant (ich glaube es war Steglitz, war lange nicht mehr da). Dort habe ich immer den Vorspeisenteller für 2 Personen gegessen, also quasi eine volle Mahlzeit ;)
Die Erdnusssoße schmeckt echt gut, dann gab es noch süß-saure und sowas mit Essig, aber das war mir zu “essigig”. Es gab Wan-Tan, Saté-Spieße und dazu Mini-Frühlingsrollen. Jetzt habe ich wieder Appetit auf chinesisches Essen. Aber heute gibt’s Mohrrübeneintopf :(
Florian 28. Februar 2007 um 17:30 Uhr
Es sollte der sprachlichen Korrektheit halber lauten: “Kennst du schon ‘Léon’?”. Entschuldigung.
Björn 28. Februar 2007 um 19:58 Uhr
Schon mal was von DVDs gehört, die man kaufen, also auch besitzen und damit auch haben kann?
Helenchen 1. März 2007 um 13:53 Uhr
das habt ihr richtig erkannt ;-)
Chiara 1. März 2007 um 17:30 Uhr
also jetzt mal wieder zum Essen:
Ich steh total auf Chinesisch, Erdnussauce hab ich zwar noch nicht probiert, aber ich denke, dass ich sie mag, weil ich Chinesische Reispfanne mit Cashewkernen auch sehr liebe :)
bei uns in Osnabrück gibt es in der Altstadt einen kleinen chinesischen Imbiss, wo es, owbohl warscheinlich nicht einmal zehn Leute hineinpassen die Scheiben im Winter vom Fett und dem Kochdampf beschlagen sind, meiner meinung nach das beste Chinesische Essen von ganz Osnabrück gibt :)
was bei mir allerdings noch über Chinesisch steht ist INDISCH
warscheinlich hab ich mich im laufe der Zeit zu einem richtigen Freak entwickelt was Indien angeht… ich hab mir sogar zum Geburtstag eine Fritteuse gewünscht, damit ich endlich selbst Samosas machen kann xD
Florian 1. März 2007 um 23:56 Uhr
@Björn: Klar könnte man den Satz auch so verstehen. Das wollte ich aber nicht sagen, sondern eben
“Kennst du schon ‘Léon’?”, da man einen Film ja nicht unbedingt haben muss, um ihn einmal gesehen zu haben. Viele Filme braucht man nur zu leihen, einmal reicht da. Das hängt ja wiederum von der persönlichen Auffassung des Films ab, die in diesem Fall Eva hat. Beispielsweise ist “Das Streben nach Glück” so ein Film (ich ‘musste’ ihn im Rahmen eines Geburtstages im Kino sehen), nach dem ich mir sagte: “Schön, aber einmal ist schon mehr als genug.”
Übrigens empfehle ich von “Léon” den Director’s Cut.
Björn 2. März 2007 um 19:59 Uhr
Das hat aber nichts mit sprachlicher Korrektheit zu tun, da, wie ich denke, jeder der fragt “Hast du schon…” es im Sinne von “Besitzen” meint, und auch “Kennst du schon…” schreiben würde, würde er “Kennen” meinen. Außerdem, wenn man es so genau nimmt, ist “Kennst du schon ‘Léon’?” auch falsch, da man damit nicht genau weiß, ob mit der Frage die Kenntnis des Inhalts und der Story des Films (also quasi ob man ihn gesehen hat) oder nur die generelle Kenntnis eines Films solchen Namens gemeint ist.
Insofern… alles Interpretation! Das Gras ist Blau!
Eva 2. März 2007 um 20:28 Uhr
Herrje! “Léon” kenne ich noch nicht, habe ich noch nicht, sehe ich noch nicht. Aber bald vielleicht. (Punkt.)
diana 3. März 2007 um 19:06 Uhr
Erdnüsse sind toll. Erdnussbutter auch.
Und Chinesisch sowieso. Am liebsten mit süß-sauerer Soße. Wir haben hier – was eine halbe Stunde Fahrt bedeutet – auch einen ganz tollen, günstigen Chinesen.
Ansonsten ist mein Lieblingsgericht Nudelsuppe. Keine Ahnung, wer die erfunden hat. :)
Helenchen 3. März 2007 um 19:30 Uhr
leon? eva das ist ein film der in die sparte gehört : helena schaut immer komische filme die ich nicht mag!
Florian 4. März 2007 um 23:28 Uhr
Solange der Hase im Feld läuft ist Gras für mich noch grün. Weil grün meine Líeblingsfarbe ist.
Ich hatte geschrieben “Hast du schon [...] gesehen?”, das “gesehen” war dann aber irgendwie weg. Zur Wiederherstellung des Gemeinten folgte dann der Kommentar.
Mit der Frage – Klarstellung – meinte ich übrigens nicht kennen im Sinne vom Hörensagen (“helena schaut immer komische filme die ich nicht mag!), sondern inhaltlich. Also richtig, quasi gesehen.
Aber dem Eindruck nach zu urteilen, den ich von Helene bekam, bedient dieser Streifen allerdings nicht das mir bei ihr bei der Filmwahl vorherrschende Genre. Aber man soll ja nicht immer nach dem ersten Eindruck urteilen.
Je suis la vache avec une tâche. J’appelle tous les vaches sans tâches!
Helenchen 5. März 2007 um 16:33 Uhr
ich schaue ein weites spektrum an filmen und leon gehört dazu (bei eva kommt es so rüber als schaute ich nur brutale mafiafilme ) ! ich hab nur sorge um evas zartes gemüt.
ich heiße überigens helena
Florian 9. März 2007 um 19:58 Uhr
Oh, pardon. War zum Zeitpunkt des Kommentars bereits leicht ermattet.
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