Kultcast #45

I WANT CANDY. 7,6 MB

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Kathi über “Elizabethtown”
Roman von der Rentierband

13 Kommentare

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  1. roman sagt:

    (wir sind keine rentierband!, wir sind eine a capella band, und es gibt keine cd, es sollten lediglich diejenigen, die noch keine weihnachstgeschenke oder tannenbaummusik haben, was mit dem vorigen eintrag sehr unwahrscheinlich ist, sich den track oder die folge auf cd brennen und sie verschenken. man.)

  2. Eva sagt:

    hejjj, tut mir Leid! Mensch. Aber wenn du bereit bist, den Song nochmal isoliert und mit aussagekräftigen Tags zum Download anzubieten, “feature” ich ihn nur zu gern im Weihnachtsklimbim. Also?

  3. jensjetzt! sagt:

    au ja – bitte den song extra veröffentlichen! ich stehe besonders auf die parts mit der flöte!

    ich hätte da auch noch eine wunderbare version von whams “last christmas” – die ohrbooten haben zusammen mit johnny strange von culcha candela eine wunderbare verarsche aufgenommen. inzwischen ist die version im netz gelandet:

    http://ipodnetworks.com/caster/516/info_1337.php

    und wer sind die ohrbooten?

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlinberlin/613634.html

    so und nun genug werbung gemacht – es war wieder ein toller podcast. ich habe mir neulich nachts im tv woody allen in “manhattan” angeschaut. großartig!

    gruß aus berlin und ein frohet fest!

  4. Sehr gerne möchte ich Sie von dem Gedanken abbringen, Ihren podcast aufzugeben.(So etwas glaubte ich, Ihrem letzten podcast entnehmen zu können):
    Ich bin Maler und ausgesprochen prädestiniert, podcasts während meiner Arbeit im Atelier zu hören, da die Augen beschäftigt, die Ohren aber frei sind. Ich höre seit jeher gerne Sprechfunk und freue mich, dass das personifizierte Geschichtenerzählen wieder eine Renaissance erfährt. Neben vielen politischen und wissenschaftlich/technischen podcasts höre ich unter anderem auch Ihren sehr professionell und charmant vorgetragenen Geschichten und Gedanken ausgesprochen gerne zu.
    Machen Sie weiter, für sich – ein bisschen ist das wie in der Malerei: man muss an der eigenen Sache konsequent und vertiefend arbeiten, dann wird irgendwann auch dem Publikum der Sinn der Arbeit klar.
    Alles Gute! Christoph Kern

  5. albert sagt:

    warum kann man sich inzwischen nicht mehr so einfach einen woody allen film ausleihen? die gibt es inzwischen gar nicht mehr in der videothek. überhaupt gibt es inzwischen nicht mehr soviele filme in der videothek. wollte neulich den paten gucken, den gab es aber nur als vhs und da ich keinen rekorder mehr besitze, mußte ich mir alle drei folgen ausliehen, weil ich dann gratis dazu den rekorder bekam. das war eine lange nacht. (ich weiß, dass die filme inzwischen im netz sind)

  6. Eva sagt:

    Hallo Christoph, danke für das Lob, das ist ja wieder mal eine ganz andere Situation, in der der Kultcast gehört wird. Stark! Bei mir ist es oft andersrum: Ich lade ein längeres Interview oder eine Reportage herunter und möchte mich drauf konzentrieren, muss aber irgendwie etwas mit den Händen machen. Dann fange ich an zu malen. Achso, und ruhig duzen, ja? Danke.

    Und das mit den “Klassikern” in der Videothek, Albert, ist vielleicht recht leicht zu erklären: Für die Betreiber dieser Läden war die Umstellung auf DVD doch sicher ein herber Schlag. Auf einmal mussten sie neben den üblichen Neuerscheinungen auch noch ihren kompletten alten Bestand auf DVD anschaffen. Dass das nur nach und nach oder eben gar nicht möglich ist, ist doch verständlich, oder? Aber das ist nur mein Gedanke, ich habe keine Ahnung, wie all die Videotheken das tatsächlich gemeistert haben.

  7. goocy sagt:

    Hi Eva,
    du wolltest ein Feedback, welche deiner Folgen am besten “reingehauen” hat… und das war eindeutig das NY-Soundseeing.
    Ich hatte kurz wirklich das berauschende Gefühl, tatsächlich am Time Square zu stehen und all den Betriebslärm um mich herum zu hören – begleitet von deinen Kommentaren und Hintergrundinfos.
    Wirklich klasse Folge! (auch wenn ich jetzt nicht generell für Soundsseeings stimmen würde, die dauern meistens viel zu lang)

  8. Ja Eva, also dann gerne per Du.
    Malen und Hören, Hören und Malen:
    So sehr unterschiedlich ist das gar nicht. Auch wenn man sehr konzeptionell bildnerisch arbeitet, muss man sich während des Malens auf die Erfahrung, sprich sein Gespür, verlassen. Da stört das Vorderhirn nur. Nachgedacht wird vorher und nachher. Während des Malprozesses muss es laufen.
    Die meisten sind noch von der Schule gewohnt, an Hand eines Themas sich ein Bild eher auszudenken und das dann mehr oder weniger zu realisieren. So sind aber die interessantesten Werke der Kunstgeschichte eher nicht entstanden.
    Zeichnungen die also so nebenbei entstehen wie Telefonkritzeleien etc greifen vermutlich auf sehr tief verwurzelte Gestaltungsprinzipien des Menschen zurück. Je mehr man nun “trainiert”, desto mehr differenzieren sich vermutlich diese Fähigkeiten. Ich glaube, in der Musik ist das ganz ähnlich (Improvisation, Komposition zBsp.).
    Was malst Du denn dann so beim Hören?

    blog.cubicworlds.de

  9. Christoph sagt:

    Ein Folgenfeedback. Das ist ja so:
    Gerade durchblättere ich alle Folgen, die ich, seit ich dein Blog lese, gehört habe. Die davor nicht, das gehört nicht dazu, das ist so ein Gefühl, so eine Ebene, seit Frühling (aber gehört habe ich sie trotzdem). Und dann fällt mir ein: Ein Jahr mit dem Kultcast, den Kultkatzen und Pottkatzen verändert mich. Und schließlich suchte ich mir dann den Kultcast raus, mit dessen Thema ich mich am meisten beschäftigt habe: Die Nummer 18. Du sprichst über Briefe und Organgspende. Zwei Themen, die besonders bei mir, aber auch in meiner Klasse und bei der Schülerzeitung durchdacht wurden.Danke dafür!

  10. roman sagt:

    (du machst eine schülerzeitung? ich auch, wie wäre es mit einem redakteur-treffen?)

  11. Eva sagt:

    (ich mache zwar keine, würde aber sofort machen, wenn ich könnte. Darf ich auch kommen?)
    Und danke für das Feedback – frohe Weihnachten!

  12. Kathi sagt:

    ha, das mit dem wollenabernichtkönnen kenn ich. mein projekt ist jetzt geplatzt, nachdem einer von zwei mitgliedern abgesprungen ist. jetzt bin ich alleine. und wir waren schon so weit, mit der zeitung.

  13. roman sagt:

    dann treffen wir uns alle.
    ich kann, aber es läuft nicht so, wie ich will.

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