Journalistin & Moderatorin

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Tagebuchbloggen im Oktober – Ach, Paris.

  • Nach drei Wochen Urban Studies wird mir klar, dass ich nie wieder so auf die Welt schauen werde wie zuvor.
  • In der flämischen Uni-Kantine gibt es jeden Tag umsonst Pommes frites dazu.
  • Ansonsten essen die Belgier vor allem Sandwiches. (Und ja, ich versuche wieder mehr zu snappen! 👻 Hurraeva)
  • Den perfekten Wald zum Laufen entdecken, mitten in der Stadt.
  • „I’m gonna have to science the shit out of this.“
  • Ein eigenes Fahrrad steigert die Lebensqualität um mindestens 50 Prozent. (Selbst in Europe’s most congested city.)
  • Wie ich einmal fast, ganz fast, mit einem sehr netten Typen in einer Filmhochschule eingeschlossen worden wäre.
  • This is how you do Urban Studies in Ghent.
  • Nach vier Wochen Urban Studies wird es fast schon zu viel Neues, das wir lernen. „Es ist wie ein Feuer im Kopf“, sagt Alex, „und du müssest dringend die Feuerwehr rufen, aber du hast die Nummer vergessen.“
  • Dann die Exkursion nach Paris. Statt der „Fabelhaften Welt der Amélie“ schauen wir zur Vorbereitung „La Haine“. Was hängen bleibt: „Eigentlich muss man sich nicht fragen, ob man an Gott glaubt, sondern ob Gott an uns glaubt.“
  • Wenn ich in meinem Tagebuch zu unseren Paris-Tagen zurück blättere, steht da nur: Urbanistik hin oder her – es gibt Städte, deren Magie lässt sich einfach nicht vollständig erklären.
  • Wie machen sie das zum Beispiel, dass der Jardin des Plantes selbst im Oktober noch so wunderbar bunt leuchtet?
  • Überhaupt hatte ich tatsächlich schon ganz vergessen, wie sich Herbst anfühlt, nachdem der längste Sommer meines Lebens letztes Jahr sehr plötzlich in den schlimmsten Winter meines Lebens umgeschlagen war. So dankbar für diesen goldenen, rauschenden, sonnigen Herbst in Brüssel!
  • Im Radio gewesen, um über Listen, Reisen und Nerdgirls zu sprechen: Trackback (ab Min. 42:50).
  • Dieses Buch.
  • Dieser Song.
  • Dieser Podcast.
  • Nach fünf Wochen Urban Studies bei den Kommilitonen schon „Eva „We have a word for that in German!“ Schulz“ sein.
  • Oma feiert ihren Achtzigsten und ich kann nicht fassen, wie lustig ihre noch älteren Schwestern und Schwägerinnen sind. Ein Hoch auf Maria und Irmgard!
  • Die Franzosen liken nicht, die lieben nur.

Zum Abschluss ein Souvenir aus Paris: The Tallest Man On Earth, live, im Bataclan.

Ach, Paris.