Das Weblog von Eva Schulz

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Hurra, die Welt geht unter – Tagebuchbloggen im November

  • Mir fehlt ein starker Mann im Leben. (#marmeladenglas)
  • Bei einem Sonntagsausflug in die Ardennen verliebe ich mich in eine belgische Großfamilie, die uns vor ihren Kamin einlädt, Comics vorliest und anschließend auch noch üppig bekocht. Ich muss ganz viele Kinder kriegen, um sowas auch irgendwann zu haben.
  • Schluss machen ohne je angefangen zu haben.
  • How to Get Away with Murder.
  • „Because it’s 2015.“
  • Sieben Stunden von Hand Kartografieren für einen mickrigen Credit Point.
  • „16 Minuten?“ – Papas Schätzung, nachdem ich ihm ein Foto meiner Karte geschickt und gefragt hatte, wie lange ich dafür wohl gebraucht habe.
  • Clusterfuck.
  • Baby, we don’t need no wi-fi because I can already feel the connection.
  • Belgien ist viel geteilter, als ich gedacht hätte.
  • Musette is not dead.
  • Lindy Hop is not dead.
  • TERROR.
  • Taub.
  • Taub.
  • Taub.
  • Ein Snapchat-Besuch in Molenbeek.
  • Kurz fliehen, dahin, wo noch alles leicht scheint.
  • Zuhause in der Emser Straße.
  • Mein Freund Hendrik hat eine Metzgerei eröffnet. Berliner, nichts wie hin!
  • Beste Freunde, Spätzle und der erste Schnee.
  • Terrorwarnstufe. (Und wie sie sich anfühlt.)
  • Ce n’est pas un chat.
  • Dass die Uni geschlossen ist, muss nicht heißen, dass sie ausfällt.
  • Dieses Lied.
  • Und dieses.
  • Diese neue Sendung.
  • Die amerikanischen Kommilitonen kochen uns ein Thanksgiving Dinner. Dieser verrückte bunte Urbanisten-Haufen hat gerade einmal zwei Monate gebraucht, um zur Familie zu werden.
  • „Today our identities get shaped less by the places we stay in, but by the journey in between.“
  • Grübeln über das Leben mit dem Terror.
  • Lisa kommt zu Besuch und ist wie immer meine Rettung.
  • Das Marmeladenglas dann am Ende doch noch aufgekriegt.