Das Weblog von Eva Schulz

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Flüssiger Stahl – Tagebuchbloggen im März

  • Endlich unter einem Dachfenster schlafen dürfen.
  • 🍌 sind die neuen 🍍.
  • Wiener Phänomen: Erwachsene auf Tretrollern. Warum nur?!
  • „Ich ess die Pennymarkt-Kirschen ungewaschen. Es ist wie inneres Ritzen.“ Stefanie Sargnagel, meine Damen und Herren.
  • Weinprobe mit dem Prof, morgens halb zehn im Nußberg. Das ist Leben in Wien.
  • Viele Gedanken über Schubladen. In welche ich rein will, rein muss, und warum mir das eigentlich so wichtig ist.
  • Nickerchen. Warum benutzt nur niemand mehr dieses Wort? Vielleicht, weil es – im Gegensatz zum Power Nap – nach einem Schlaf klingt, der sich selbst genug ist. So gar nicht produktiv. Tzzz. Zzzz.
  • Feinstaubalarm in Stuttgart. Wie kriegt man die Autos aus der Stadt?
  • Endlich wieder kochen.
  • „Ich hab dir noch eine Bayerische Creme mitgebracht!“ Vermieterglück. Wienglück.
  • Ein sehr sonntäglicher Samstag mit Franz und Ingwerbonbons und Stefan Sagmeister (dessen „Happy Show“ zwar sehenswert ist, aber eigentlich keine Kunst. Mehr so eine Art begehbares Selbsthilfebuch für die Creative Class.)
  • Zu Besuch in Budapest, das überraschend wenige Wolkenkratzer und überraschend viele hippe Restaurants hat. Gute Stadt. Merkwürdiges Land.
  • Und dann hab ichs gefunden! Das echte Grand Hotel Budapest.
  • Kacke im Schwimmbecken.
  • Flüssiger Stahl. Offene Münder.
  • Wir kochen mit acht Leuten für 18 in einer Küche für zwei und schaffen es sogar irgendwie noch, dabei Salsa zu tanzen. Lukas ist lieb.
  • „That’s a very nice example of Stalin baroque style to the right.“ Shit urbanists say.
  • Terror in Brüssel. Ist das noch Frieden oder schon Krieg?
  • Dieses Buch.
  • Dieser Film.
  • Dieses Westerwelle-Porträt.
  • 20 Falafel für zwei Euro, Baumkuchenstriezel und eine Wodka-Schulung – Naschmarkt kommt von Naschen.
  • Das passiert, wenn ich dem unerwarteten österlichen Reflex folge, doch einmal in der Kirche vorbeizuschauen, deren Glocken ich seit Kurzem täglich höre.
  • Das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen.
  • Erster selbstgemachter Kaiserschmarrn in Wien. Noch traue ich mich nicht, ihn Bio-Österreichern zu servieren – aber bald! Willige Testesser herzlich willkommen.
  • Ich habs nicht so mit Marken, aber wenn ich eine Tasche will, dann die von Kuchler Wien.
  • Überhaupt: ein Monat voller Umkleiden-Selfies.
  • Wir bleiben am Boden.
  • „There are 359 other degrees. Why limit yourself to one?“ Am letzten Tag des Monats stirbt die berühmte Architektin Zaha Hadid. 2016 nimmt und nimmt.