Das Weblog von Eva Schulz

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Beach like a Bondgirl – Tagebuchbloggen im Februar

  • Endlich die Eindrücke aus Tunis verarbeitet, unter anderem zu diesem Text.
  • „Have you visited Rotterdam yet?“ – „Yes!! BEAUTIFUL highyways!“ Shit urbanists say.
  • Die Bibliothek von Umberto Eco. Beziehungsweise: das Labyrinth von Umberto Eco.
  • Deutscher Kulturschock.
  • Karneval. So viele Federn, Pailletten, Glitter waren noch nie.
  • Die schönste Hochzeit, auf der ich nie war.
  • Urlaub mit der Familie. Leise Sorge, dass uns langweilig werden könnte. (Wurde es aber nicht.)
  • Eine Mutprobe bestanden.
  • Beach like a Bondgirl.
  • Beim Sushi Essen (natürlich…) drei junge Israelis getroffen. Furchtbar geärgert, weil mir kein einziges hebräisches Wort mehr einfiel. Putain!
  • Amerikanischer Kulturschock.
  • Mir geht es da wie Kanye West.
  • Ein Abenteuer verpasst.
  • 18 Prozent Steigung und ein schöner Bart.
  • Abschied von meinem Lieblingshut. Hüte sind so toll, aber auch so extravagant. Oder? Wie auch immer, ich brauche einen neuen.
  • Sehr viel gegessen. Sehr viel Rommee gespielt. Sehr viel Sport gemacht. Sehr viel gelesen.
  • Dieses Buch.
  • Dieser Film.
  • Dieser Podcast.
  • Und natürlich dieser! Marcel und ich haben vier Stunden lang Schokolade naschend (er) und kopfüber vom Sofa hängend (ich) telefoniert und eine Stunde davon zu einem Podcast zusammengeschnitten. Das war sehr schön.
  • Einen Flug damit verbracht, mir verschiedene Enden auszudenken für eine Geschichte, die mit einer weiteren Mutprobe begann.
  • Nach zwei Wochen offline Sein zum ersten Mal wieder eingeloggt. Genau drei wichtige Nachrichten vorgefunden, ansonsten nur: Rauschen. Und scheiß Clausnitz.
  • Zwei Wochen offline waren auch zwei Wochen komplett ohne Multitasking. Was für eine Wohltat. Wie übertrage ich das nun in meinen Arbeitsalltag?
  • Nachts bis fünf Uhr wachgelegen und halb beschlossen, dass ich vielleicht einfach in Wien bleibe.
  • Die Handynummer von Fynn Kliemann.
  • Wimpern gefärbt.
  • Auf dem Watzka’schen Hügl einkehren dürfen.
  • Das beste Omelette der Welt.
  • Man sollte sich mit glücklichen Menschen umgeben. Glück färbt ab.
  • Wiedersehen mit der Klub Konkret-Redaktion. Hach!
  • Ankommen in Wien. Stilecht.
  • Ich habe meine Gewürze verloren. Kardemumma aus Finnland, Piment d’Espelette aus dem Baskenland, Za’atar aus Israel blieben irgendwo zwischen Belgien und Österreich auf der Strecke. Lange hat mich nichts so traurig gemacht. Nichts, außer dem viel zu frühen Tod von Roger Willemsen.
  • „Das Leben kann man nicht verlängern, aber wir können es verdichten.“ – Roger Willemsen.