• Bonsoir, Molenbeek.
  • Einen Text über das Leben mit dem Terror geschrieben: Angst.
  • Was passiert, wenn mir im Flughafen langweilig wird.
  • Kurzer Hand zum „Young Media Summit:Reloaded“ nach Tunis geflogen, zum ersten Mal seit vier Jahren. Schwer zu fassen, wie viel seitdem passiert ist – mit diesem Land, aber auch mit mir.
  • Auf eine Apfellimo vor der Sperrstunde.
  • Semesterende und so viel zu tun, dass ich sogar mit dem Adventskalender hinterher war.
  • Erinnert sich noch jemand an meine von Hand kartografierte Karte aus dem November-Tagebuch? Aus dramatisch undramatischen Gründen hat der Dozent sie NIE GESEHEN (mir aber trotzdem die volle Punktzahl gegeben).
  • Den Parc de Forest entdeckt und dort im Dunkeln meditiert.
  • Dieses Lied.
  • Dieser Podcast.
  • Immer wieder knapp an der Einsamkeit vorbeigeschrabbt.
  • Lippenstift hilft.
  • Urbanist Porn.
  • Noch nie ein so gesamtverknalltes Konzertpublikum erlebt wie bei Lianne La Havas.
  • Einen Tag im Wiels-Museum verbracht und zwischen alten Brauereikesseln studiert, während im Hintergrund Klara Lidén Ballett übte.
  • Neuer Lieblings-Instagram-Account („Tell me about ice cream again.“)
  • Das weihnachtliche Brüssel ist wirklich ganz zauberhaft (vor allem, weil es dieses Jahr so angenehm leer war).
  • Ein schlechter Französischkurs.
  • An anderer Stelle: gelernt, was „j’ai envie de toi“ bedeutet.
  • Zu spät zur Klimademo an der belgischen Küste angekommen. Stattdessen gegen die Hässlichkeit der belgischen Küste demonstriert.
  • Noch nie hat nach Hause Kommen so gut getan.
  • Die kleine Schwester ist die kleine Schwester ist die kleine Schwester.
  • Weihnachten mit der Familie: Quatschen bis zwei Uhr morgens, als einer plötzlich ruft, „ach, es gibt ja auch noch Geschenke!“ So erwachsen.
  • Ein paar Tage später gemütlich vor „Tatsächlich Liebe“ auf dem Sofa lungern – und endlich begreifen, wem Justin Trudeau da die ganze Zeit nacheifert!
  • Einen sechs Monate alten Text dann doch noch veröffentlichen. Wieder einmal merken, dass Aktualität und Schnelligkeit längst nicht so wichtig sind, wie einem das in Redaktionen eingebläut wird.
  • Nicht zurück nach Brüssel wollen.
  • Weil die Freunde, bei denen ich mich Zuhause fühle, in einer Küche in Eimsbüttel mit Käsefondue auf mich warten.
  • „Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber soviel kann ich sagen: Es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“ – Georg Christoph Lichtenberg