„I guess I’ve always been good with words.‟
„„Chloe‟ kommt wie ein billiges Klischee daher.‟ intro
„Trotzdem geht bei [Atom Egoyan] der Erotik-Thriller aus denselben Gründen an sich selbst zu Grunde wie bei jedem dahergelaufenen Stümper auch.‟ Frankfurter Rundschau
„Dass die wahre Beschaffenheit dieses unglückseligen „Dreiers‟ für den aufmerksamen Zuhörer viel zu früh enthüllt wird, führt leider früh zu Ernüchterung.‟ film-dienst
„Vergessen wir das schrecklich banale, auch noch das letzte Geheimnis auflösende und dem Regisseur unwürdige Ende, das klar macht, dass der Meister hier doch nicht ganz auf eigene Rechnung gearbeitet hat.‟ Berliner Zeitung
„Leider setzt auch Atom Egoyan, von „Exotica“ bis „Felicia’s Journey“ ein Star-Autorenfilmer der 90er Jahre, immer mehr aufs Bordkino.‟ Tagesspiegel
„Diesmal aber knallt [Egoyan] sein Blatt auf den Tisch, als wollte er sich den Weg in den Mainstream notfalls mit nackter Gewalt bahnen.‟ FAZ
„Verführerisch inszeniert, aber letztlich abstrus.‟ Die Welt
Also ich finde „Chloe‟ ja gut. Der Film ist ein bisschen wie „Elegy‟, ein bisschen wie „Wahnsinnig verliebt‟ mit Audrey Tatou und in seinem Purismus sogar – und ich hätte nie gedacht, dass ich das so schnell sagen würde – ein winzig kleines bisschen wie „A Single Man‟. Aber das könnte auch schlicht an Julianne Moore liegen, von der ich seit diesen beiden Rollen ein völlig anderes Bild habe. Von Amanda Seyfried übrigens auch! Die spielt jetzt die manische Lolita – ein Part, der vor fünf Jahren noch Scarlett Johansson sicher gewesen wäre.
So viel ganz spontan dazu. Was meint ihr?





Kommentiert
Konstantin: Manchmal bringen einem die Facebook-Freunde dann etwas aus der weiten Welt mit (mir gerade ein Fahrrad aus Atlanta). Wenn man nicht wüsste, das...
Amelie: So wahr, das brachte mich gerade zum lachen :)
Claudia: Wie bedeutungslos wären manche Menschen ohne Facebook… (:-/
Roman: Den Nagel auf den Kopf getroffen. Danke dafür, liebe Eva.