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	<title>Kommentare zu: Das Leben ist kein Ponyhof</title>
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	<description>Das Weblog von Eva Schulz</description>
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		<title>Von: jensjetzt</title>
		<link>http://www.hurra-blog.de/2009/09/25/das-leben-ist-kein-ponyhof/comment-page-1/#comment-17057</link>
		<dc:creator>jensjetzt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 19:22:04 +0000</pubDate>
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		<description>f&#252;r mich klingt das nach einem ganz schl&#252;ssigen buch. die dame beschreibt die normalen probleme. nicht mehr und eben auch nicht weniger sind die probleme auch w&#228;hrend meiner abizeit (13 jahre her) gewesen. 
wenn man mal ehrlich zu sich selbst ist, dann ist doch die abizeit die zeit der wenigsten probleme: man lebt von der kohle der eltern (die eine priviligierte als der andere). unsere eltern sind nicht mehr mit dem rohrstock erzogen worden, also d&#252;rfte auch ihr verh&#228;ltnis zu uns ein besseres sein, als zwischen der 68er generation und ihren eltern, die mit den idealen des dritten reiches noch gro&#223;geworden sind. w&#228;hrend des abis hab ich mein erstes geld selbst verdient, bin auf unz&#228;hligen partys gewesen, habe mit 18 mein erstes auto gehabt und viel sex. dar&#252;ber hinaus bestanden meine probleme aus den antworten zu so wichtigen fragen: woher bekomme ich die kohle f&#252;r die n&#228;chste party, den sprit oder urlaub? warum war mein lehrer heute so doof? warum muss ich schon wieder einen vortrag halten und warum hab ich wieder nicht f&#252;r die klausur gelernt? 

all das sind v&#246;llig einfache probleme, so scheint es zumindest, wenn man ein paar jahre sp&#228;ter dar&#252;ber nachdenkt. und dann entstehen eben solche b&#252;cher: milde, relaxter und sachlicher mit dem blick auf eine l&#228;ngst vergangene zeit. DAS glaube ich zumindest ;-)

die besten b&#252;cher &#252;ber die jugendzeit stammen vermutlich von sch&#252;lern selbst. sie sind mittendrin und schauen nicht von au&#223;en auf diese zeit.

jute nacht aus berlin ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>f&#252;r mich klingt das nach einem ganz schl&#252;ssigen buch. die dame beschreibt die normalen probleme. nicht mehr und eben auch nicht weniger sind die probleme auch w&#228;hrend meiner abizeit (13 jahre her) gewesen.<br />
wenn man mal ehrlich zu sich selbst ist, dann ist doch die abizeit die zeit der wenigsten probleme: man lebt von der kohle der eltern (die eine priviligierte als der andere). unsere eltern sind nicht mehr mit dem rohrstock erzogen worden, also d&#252;rfte auch ihr verh&#228;ltnis zu uns ein besseres sein, als zwischen der 68er generation und ihren eltern, die mit den idealen des dritten reiches noch gro&#223;geworden sind. w&#228;hrend des abis hab ich mein erstes geld selbst verdient, bin auf unz&#228;hligen partys gewesen, habe mit 18 mein erstes auto gehabt und viel sex. dar&#252;ber hinaus bestanden meine probleme aus den antworten zu so wichtigen fragen: woher bekomme ich die kohle f&#252;r die n&#228;chste party, den sprit oder urlaub? warum war mein lehrer heute so doof? warum muss ich schon wieder einen vortrag halten und warum hab ich wieder nicht f&#252;r die klausur gelernt? </p>
<p>all das sind v&#246;llig einfache probleme, so scheint es zumindest, wenn man ein paar jahre sp&#228;ter dar&#252;ber nachdenkt. und dann entstehen eben solche b&#252;cher: milde, relaxter und sachlicher mit dem blick auf eine l&#228;ngst vergangene zeit. DAS glaube ich zumindest ;-)</p>
<p>die besten b&#252;cher &#252;ber die jugendzeit stammen vermutlich von sch&#252;lern selbst. sie sind mittendrin und schauen nicht von au&#223;en auf diese zeit.</p>
<p>jute nacht aus berlin ;-)</p>
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