Kultcast #41

First we take Manhattan, then we take Berlin. 3,8 MB

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5 Kommentare

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  1. jensjetzt sagt:

    Auch hier noch mal einen lieben Dank an Dich!

    Grüße aus Berlin – Jens

  2. Kathi sagt:

    Das war toll! Erhebend, sozusagen.

    Ich war auch mal in Berlin, ganze drei Tage. Ich habe zum ersten und letztenmal KiBa getrunken, das war einfach schrecklich und als ich mir meiner Freundin Ina auf die Siegessäule wollte, da durften wir Moritz, Inas schwarzen Königspudel nicht mitnehmen. In Berlin gab es viele Leute auf dem Alexanderplatz und einen Menschen, der an einem ehemaligen Grenzhäuschen den Leuten einen unnützen DDR-Visa-Stempel in den Pass drückt, ich finde das geschmacklos, aber nicht so sehr wie den KiBa.

    Und nächstes Jahr im Juni, da geht es wieder nach Berlin! Mit der Schule diesmal (und auch zum letzten Mal, weil so lange geh ich da ja nicht mehr hin).

  3. Olaf sagt:

    Berlin, das sind die Penner in den U- und S-Bahnen die immer ihre gleiche langweilige Geschichte erzählen, um an Almosen zu kommen. Mein Gott, Jahre geht das schon und sie können sich nichts neues ausdenken. Wenn endlich mal jemand etwas orriginelles erzählen würde – es müsste nicht stimmen, ich würde vielleicht sogar aus beim Buch oder der Zeitschrift hochblicken und aus einer Geldbörse ein paar Cent kramen.

    Berlin, das sind die Schulklassen, die teils gelangweilt und teils interessiert durch die Stadt laufen und S-Bahnhöfe wie Friedrichstraße verstopfen, während sie vergeblich auf der Netzspinne ihre Fahrtroute suchen.

    Berlin, das ist dieser komische Typ, der mir immer am Ostbahnhof oder Hacke begegnet und mich nach Fahrkarten fragt.

    Berlin, das ist “zurückbleiben bitte!”

  4. Olaf sagt:

    Bei deinen Aufzählungen, Eva, klingst du irgendwie wie Jochen Distelmeyer in “L’etat et moi (Mein Vorgehen in 4, 5 Sätzen)”.

  5. 500! sagt:

    First we take bilbao,
    then we are balla balla.

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